Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Jugendcafé unterstützen beim Versand der Masken (Foto: privat)
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Emmerich am Rhein. Der Fachbereich Arbeit und Soziales der Stadt Emmerich am Rhein hat in den vergangenen Tagen damit begonnen, insgesamt 6.300 FFP2- und OP-Masken an Bedürftige zu verteilen bzw. zu verschicken. Die Masken stammen vom Land Nordrhein-Westfalen und sollen an alle erwerbsfähige Leistungsberechtigten nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) II, SGB XII und nach dem Asylbewerberleistungsgesetz verteilt werden.

Personen, die älter als 60 Jahre alt sind, sowie chronisch Erkrankte hatten bereits im Dezember und Januar Gutscheine für FFP2-Masken über ihre Krankenkasse erhalten. Auch Kundinnen und Kunden des Jobcenters erhalten zeitnah über ihre Krankenkasse noch Gutscheine für Masken, die in den Apotheken eingelöst werden können.

Der Fachbereich Arbeit und Soziales wurde bei der Verpackung der Masken tatkräftig vom Personal des Jugendcafes unterstützt, so dass die Weiterleitung zeitnah erfolgen kann. „Es ist uns wichtig, dass die Masken jetzt unbürokratisch verteilt werden können, um so bei den Berechtigten zumindest für eine kleine wirtschaftliche Entlastung sorgen zu können und gleichzeitig, um nochmal an die derzeitige Notwendigkeit des Tragens zu erinnern“, sagt Markus Dahms, Leiter des Fachbereiches Arbeit und Soziales.

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