(Foto: Feuerwehr Hattingen)

Hattingen. Passanten meldeten am heutigen Sonntag eine Rauchentwicklung aus einem Gebäude im Bereich des Wohnheims an der Werkstraße. Die Hattinger Feuerwehr rückte umgehend mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften aus.

Die Erkundung ergab, dass es sich vermutlich um die Abgase einer externen Heizungsanlage der angrenzenden Wohncontainer handelte. Der Bereich der Wohncontainer sowie das Übergangswohnheim wurden von den Einsatzkräften kontrolliert. Hier gab es jedoch keine Anzeichen für ein Schadenereignis. Daher konnten die 50 Einsatzkräfte nach einer halben Stunde wieder einrücken.

Alarmiert waren der hauptamtliche Löschzug, der Löschzug Nord sowie die Schutzzielergänzungseinheiten Mitte, Oberbredenscheid und Niederwenigern.

Um 14.28 Uhr meldete ein Radfahrer einen Brand am Radweg oberhalb der Bredenscheider Straße. Vor Ort brannten Reifen und Folie mit der die Sielage abgedeckt war. Die Rauchentwicklung war bereits von Weitem zum Erkennen. Zur Brandbekämpfung ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz zunächst mit einem C-Rohr vor. Im weiteren Verlauf wurde die Brandstelle mit Löschschaum abgedeckt.

Die ursprünglich von der Straße errichtete Wasserversorgung über mehrere hundert Meter war nicht erforderlich. Es reichte der Inhalt der Löschwassertanks zweier Einsatzfahrzeuge.

Neben der Hauptwache war auch der Löschzug Oberbredenscheid im Einsatz.

Um 16.28 Uhr rückte das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Hauptwache zu einem First-Responder-Einsatz an der S-Bahnstation Im Bruchfeld aus. Die Einsatzkräfte versorgten die gestürzte Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. (ots)

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