(Foto:© Krankenhaus Neuwerk)
Anzeige

Mönchengladbach. Jährlich leidet knapp ein Viertel der Deutschen an Schulterbeschwerden, die bis in den Oberarm und den Nackenbereich ausstrahlen können. „Da das Schultergelenk eines der beweglichsten im menschlichen Körper ist und eine komplexe anatomische und biomechanische Struktur hat, gilt es bei zu hoher oder falscher Belastung als besonders anfällig“, erklärt Dr. Thomas Kruppa, Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie am Krankenhaus Neuwerk. Das Gelenk, Muskeln oder Sehnen können von Verschleiß betroffen sein oder durch einen Unfall verletzt werden. Typische Erkrankungsbilder sind u.a. das Engpassyndrom, die Kalkschulter, die Arthrose und der Riss der Rotatorenmanschette.

Welche konservativen Behandlungsmethoden bei Schulterbeschwerden möglich sind und wann eine Operation erforderlich ist, erklärt Dr. Kruppa am Mittwoch, 16. Juni, um 18 Uhr in seinem Online-Vortrag. Den Teilnahmelink finden Interessierte im Veranstaltungsbereich auf der Homepage des Krankenhauses unter www.kh-neuwerk.de.

Beitrag drucken
Anzeigen