(Foto: privat)
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Schwelm/Ennepetal. 14.000 Euro haben die Altfrid Fighter aus dem Bistum Essen bei ihrer 24-Stunden-Aktion „Rad im Kreis“ eingefahren. Das Geld geht an die Kolpingjugend und DPSG-Pfadfinder in Schwelm und Ennepetal.

Drei Jugenden aus Schwelm und Ennepetal hatten sich zusammengetan, um gemeinsam mit den Altfrid Fightern aus Essen zum Nürburgring zu fahren und bei „Rad am Ring“ teilzunehmen. Jedes Jahr machen die Fighter als eine der größten Gruppen bei der Veranstaltung mit und fahren jedes Mal ansehnliche Summen ein, die komplett der Jugendarbeit zugutekommen. Corona-bedingt konnte die Veranstaltung am Nürburgring in diesem Jahr nicht stattfinden. Aus Rad am Ring wurde kurzerhand Rad im Kreis. 24 Stunden lang waren die Radsportler aus dem Bistum Essen bei „Rad im Kreis“ rund um die Kirche St. Johann Baptist in Ennepetal-Voerde unterwegs. Rund 14.000 Euro Spende, 4000 Kilometer, 420 Höhenmeter, 33 Fahrerinnen und Fahrer und zahlreiche helfende Hände: Das ist die Bilanz der Altfrid-Fighter nach dem coronabedingt alternativen Radrennen im Juli. 24 Stunden lang waren die Radsportler bei „Rad im Kreis“ unterwegs, pro Runde 21 Kilometer von der Kirche St. Johann Baptist in Ennepetal-Voerde über Milspe und Schwelm wieder zurück zur Kirche gefahren.

Nun wurde der symbolische Scheck im Wert von rund 14.000 Euro überreicht. „Von dem Geld soll ein Anhänger angeschafft werden, damit wir bei Ausflügen unser Material einfacher transportieren können. Was dann übrig ist, bekommen die drei Jugendverbände, um beispielsweise die Gruppenräume zu renovieren“, erklärte Jannis Wegner, Jugendbeauftragter der Propstei St. Marien.

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