(Foto: Feuerwehr Velbert)

Velbert. Am Mittwochabend, 04.05.2022 um 19:43 Uhr, wurden die Löschzüge Velbert-Mitte, der Löschzug Tönisheide sowie der Rettungsdienst aus Velbert und Ratingen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage zu dem örtlichen Krankenhaus in Velbert auf der Robert-Koch Straße alarmiert.

Da sich die hauptamtliche Wache zu dem Zeitpunkt auf der BAB 44 bei einem gestürzten Motorradfahrer befand, wurde ebenfalls die Drehleiter aus Velbert-Neviges in den Einsatz mit aufgenommen.

Auf der Anfahrt erhöhte die Kreisleitstelle Mettmann das Alarmstichwort, da eine positive Brandmeldung durch das Pflegepersonal gemeldet wurde. Aus diesem Grund wurden ebenfalls die Informations- und Kommunikationsgruppe aus Velbert und der Führungsdienst aus Ratingen alarmiert.

Zeitgleich löste in Velbert-Neviges ebenfalls eine Brandmeldeanlage bei einem metallverarbeitenden Betrieb auf der Siebeneickerstraße aus. Hierhin wurden die Löschzüge aus Velbert-Neviges und – Langenberg alarmiert.

Auf der Robert-Koch-Straße wurden umgehend das Pflegepersonal, dass die Brandmeldung abgesetzt hat, befragt und die Informationen der Brandmeldeanlage ausgewertet. Das Gebäude wurde von allen Seiten erkundet und ein Trupp in die Kellerräume sowie ein weiterer Trupp in das zweite Obergeschoss des Gebäudes zur Erkundung geschickt.

Beide Trupps konnten die positive Feuermeldung nicht bestätigen. Nach weitere Kontrolle der Räumlichkeiten stellte sich heraus, dass an einem Kompressor ein technischer Defekt vorlag, weshalb es zu dem Ausstoß einer Öl-Nebel-Dampfwolke aus einer Abluftöffnung gekommen war.

In Velbert-Neviges wurde das Gebäude durch die Kräfte begangen. Hier konnte keine Ursache der Auslösung der Brandmeldeanlage festgestellt werden.

Bei allen Einsätzen sind keine Personen zu Schaden gekommen. Der Einsatz in Velbert-Neviges war um 20:41 Uhr beendet und in Velbert-Mitte waren alle Kräfte wieder um 21:15 Uhr auf der Wache. Gesamt waren 85 Kräfte #imEinsatzfürVelbert. (ots)

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