Neustart des Projektes (Foto: Stadt Oberhausen, Tom Thöne)

Oberhausen. Gemeinsam mit 34 Schülerinnen und Schülern von Oberhausener Schulen, Vertreterinnen und Vertretern der Kulturinstitutionen und kulturbeauftragten Lehrkräften haben Kulturdezernent Apostolos Tsalastras und Schuldezernent Jürgen Schmidt am Mittwoch, 15. Juni, das Kulturscouts-Projekt 2022/2023 eröffnet. Das Projekt des Bildungsbüros und des Kulturdezernats bringt Schülerinnen und Schüler in die Kulturinstitutionen der Stadt und soll ihnen Kunst und Kultur näherbringen und sie zu Botschafterinnen und Botschaftern der Kulturinstitution ausbilden.

Im Rahmen der Veranstaltung im Bertha-von-Suttner-Gymnasium besuchten die Jugendlichen einen künstlerischen Workshop mit Kwame „Big Wave“ Osei. Gemeinsam mit dem Tänzer studierten sie eine Choreografie ein, mit der die Veranstaltung eröffnet wurde. Jürgen Schmidt und Apostolos Tsalastras brachten nicht nur ihre Begeisterung für die künstlerische Arbeit der Jugendlichen zum Ausdruck, sondern betonten, wie wichtig die Arbeit kultureller Bildung für die Stadt Oberhausen sei. Insbesondere mit Blick auf die Einschränkungen durch die COVID-19-Pandemie sei es wichtig, die Projekte kultureller Bildung nun wieder zu ermöglichen.

Die erste Durchführung der Kulturscouts begann im September 2019 und musste mit Ausbruch der Coronavirus-Pandemie unterbrochen werden. Das erste Kulturscouts-Projekt wurde digital abgeschlossen und evaluiert. Jetzt startet es im kommenden Schuljahr in angepasster Form erneut mit Schülerinnen und Schülern des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums, der Anne-Frank-Realschule, des Heinrich-Heine-Gymnasiums, der Gesamtschule Weierheide und der Heinrich-Böll-Gesamtschule. Ansprechpartner für das Projekt ist das Bildungsbüro der Stadt Oberhausen.

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