Gleich vier Sternsinger aus den Gemeinden St. Audomar und St. Severin sprachen mit ihren Segenswünschen bei Bürgermeisterin Susanne Stupp vor (Foto: Stadt Frechen)
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Frechen. Die Sternsinger haben auch Bürgermeisterin Susanne Stupp besucht und ihren Segen für das Rathaus gegeben.

Die als die Heiligen Drei Könige verkleideten Kinder hinterließen gegen eine Spende den Segensspruch „20*C+M+B+23“ über der Tür zum Sekretariatsbüro. Die Abkürzung für das lateinische „Christus Mansionem Benedicat“ bedeutet „Christus segne dieses Haus“.

Unter dem Motto „Kinder stärken, Kinder schützen – in Indonesien und weltweit“ steht der Kinderschutz im Fokus der Aktion Dreikönigssingen 2023. Weltweit leiden Kinder unter Gewalt. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass jährlich eine Milliarde Kinder und Jugendliche physischer, sexualisierter oder psychischer Gewalt ausgesetzt sind – das ist jedes zweite Kind. Die Aktion Dreikönigssingen 2023 bringt den Sternsingern nahe, dass Kinder überall auf der Welt ein Recht auf Schutz haben – im Beispielland Indonesien genauso wie in Deutschland. Und sie macht deutlich, dass es Aufgabe der Erwachsenen ist, dieses Kinderrecht einzufordern und zu gewährleisten. Die Spenden, die die Sternsinger sammeln, fließen in Hilfsprojekte für Kinder in rund 100 Ländern weltweit.

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