(Foto: St. Mathias Schützenbruderschaft Viersen-Helenabrunn 1629 e.V.)
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Viersen. Besser hätte es für die beiden Helenabrunner Schützenbruderschaften nicht laufen können. In kleinen Etappen holen die Schützen im Viersener Süden das Brauchtum „Glaube-Sitte-Heimat“ aus dem Lockdown bzw. Tiefschlaf aufgrund der vergangenen Corona-Pandemie.

Letztes Jahr zu Pfingsten 2022 startete die Aufwachphase mit einem Schützenfest-Light. Es wurden ausschließlich Schützenumzüge und Feierlichkeiten überwiegend als „Open-Air“ Veranstaltungen angeboten. Dieses Jahr zu Pfingsten kamen erfolgreich weitere Programmpunkte wie Paraden, eine Totenehrung, ein Zapfenstreich, weitere Schützenumzüge und Abendveranstaltungen hinzu bzw. wieder zurück.

Das Gefühl eines „normalen Schützenfestes“ ist bei den Bürgerinnen und Bürgern sowie bei den Mitgliedern in Viersen-Helenabrunn zurückgekehrt. Bei bestem Schützenfest Wetter konnte zum Glück u.a. die St. Mathias Schützenbruderschaft Viersen-Helenabrunn über ein fehlendes Festzelt hinwegsehen. In den nächsten Tagen und Wochen müssen jetzt noch die Nebenwirkungen von den steigenden Lebenshaltungskosten überwunden werden.

Das Königstrio der Heimer Bruderschaft u. a. mit König, Alfredo Feldbusch zeigte sich mit Pfingsten 2023 zufrieden. Die Hoffnung mit einem Schützenfest in den nächsten Jahren mit einem Festzelt oder in der örtlichen Turnhalle lebt. Die Damen der Heimer Bruderschaft haben dankenswerterweise die Ortseingangsschilder für das Schützenfest sauber gemacht.

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