v.l. Kristina Ackermann (Mitarbeiterin Nachhaltige Entwicklung), Dominik Bulinski (Baudezernent), Nadine Maciejewski (Mitarbeiterin Fachdienst Tiefbau), Michaela Eislöffel (Bürgermeisterin), Uwe Blankenburg (Fachdienstleitung Tiefbau) (Foto: privat)
Anzeige

Dinslaken. Die Stadt Dinslaken hat sechs barrierefreie ÖPNV-Wartehallen aufgestellt, die mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet sind. Die PV-Anlage speist die Beleuchtung der jeweiligen Wartehalle und ermöglicht eine autarke Beleuchtung ohne Anschluss an das allgemeine Stromnetz.

Die sechs Wartehallen befinden sich an Schloßstraße, Buchenstraße, Grabenstraße, Büngelerstraße, Augustastraße und am Heisterbusch. „Durch die Ausstattung mit einer Dachbegrünung werden Klima, Artenvielfalt, Wärmeregulierung und Regenwasserbewirtschaftung in unserem Stadtgebiet positiv beeinflusst. Ich freue mich, dass die Verwaltung meine Anregung aufgenommen hat und die Ausstattung mit Ladestationen für Smartphones zur Nutzung des eigenproduzierten Stroms prüft“, erläutert Bürgermeisterin Michaela Eislöffel.

Die Dachbegrünung wurde mit einer 100-prozentigen Zuwendung aus dem Förderprogramm „REACT EU“ des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, als Teil der Reaktion der Europäischen Union auf die COVID-19-Pandemie, gefördert. Weitere Maßnahmen werden folgen. Der barrierefreie Ausbau der Bushaltestellen wird vom VRR gefördert.

Beitrag drucken
Anzeigen