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Zwei Tonnen Salz und rund 530 Liter Sole wurden bei den ersten Wintereinsu00e4tzen verbraucht (Foto: WBO)

Oberhausen. Am heutigen Montagmorgen und in der Nacht von Freitag auf Samstag hatten die Wirtschaftsbetriebe Oberhausen ihre ersten beiden Winterdiensteinsätze. Mit zwei Fahrzeugen wurden alle Brücken gestreut. Dabei wurden mehr als zwei Tonnen Salz und rund 530 Liter Sole verbraucht.

„Der Winter hat seine ersten Fühler ausgestreckt“, so WBO-Geschäftsführerin Maria Guthoff. „In den nächsten Tagen soll es zunächst wieder etwas wärmer werden, so dass wir in dieser Woche erst mal nicht weiter mit Frost oder Schnee und weiteren Winterdiensteinsätzen rechnen. Aber wir sind für die kalte Jahreszeit gewappnet. Der Winter kann kommen.“ Der Winterdienst steht seit dem 1. November: Dienstpläne und der Streuplan liegen vor, die Fahrzeuge sind überprüft und umgerüstet und die Salzvorräte sind eingelagert. Das sind ca. 2.500 Tonnen Salz und 58.000 Liter Sole.

Für das Räumen und Streuen der Gehwege an Wohnstraßen sind laut städtischer Straßenreinigungssatzung die Immobilieneigentümer bzw. deren Mieter verantwortlich. Zwischen 7.00 Uhr und 20.00 Uhr müssen demnach Schnee und Glätte sofort beseitigt werden. Schneit es nach 20.00 Uhr bzw. werden Gehwege dann glatt, müssen Schnee und Eis werktags bis 7.00 Uhr und sonn- bzw. feiertags bis 8.00 Uhr des folgenden Tages beseitigt sein.

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