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Der u201eDiaClownu201c Willibert Pauels (Foto: Michael Schopps)

Mülheim. Am Aschermittwoch, 1. März 2017, wird um 19.30 Uhr Willibert Pauels in der Immanuelkirche Styrum, Kaiser-Wilhelm-Str. 21, zu Gast sein: “Es dat nit herrlich? – Der DiaClown über Menschen, Religion und die Leichtigkeit des Seins”.

Ein Gottesmann agiert als Narr. Professionell. Seine beiden Berufungen seien eben artverwandt, erklärt Pauels, bei beiden ging es darum, die Menschen von ihren Ängsten zu befreien. Der Theologe besitzt ein sicheres Gespür für den leichten, aber niemals verletzenden Humor. Über 15 Jahre stieg der Gottesmann in die Bütt – nach einer persönlichen krankheitsbedingten Auszeit predigt Pauels wieder vorrangig von der Kanzel.

Die Botschaft lautet: „Religion bedeutet Trost. Wir müssen keine Angst haben – Lachende sind leicht wie Engel.“ Mit dem verschmitzten Charme eines Pater Brown und der bodenständigen Komik eines Don Camillo erzählt uns der „DiaClown“ Willibert Pauels himmlisch-irdische Geschichten über die Menschen, die Religion und die Leichtigkeit des Seins. Das Heilige und das Profane mixt er versiert zu einem humoristischen Ganzen, frei nach dem Mott: „Es dat nit herrlich?“

Der Eintritt beträgt 10 €, ermässigt 8 €.Außer Getränken zu fairen Preisen werden wegen Aschermittwoch auch “Rollmöpse” angeboten.

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