(v.l.) Ilse Ketelaars, Mitarbeiterin im Amt für Schule, Jugend und Sport, Schulleiter Alexander Winzen, Schul- und Jugenddezernent Christoph Müllmann und Daniela Rohde, Mitarbeiterin im Amt für Gebäudewirtschaft, sind begeistert von den erfolgreichen Umbaumaßnahmen (Foto: privat)
Anzeige

Kamp-Lintfort. Effektivere Gestaltung des Unterrichts

50 Jahre gehen an keinen Räumlichkeiten spurlos vorbei. Besonders nicht an Schulräumen, die etliche Generationen an Schülerinnen und Schüler beherbergt haben. Auch am Inventar des Biologie-Raumes im Georg-Forster- Gymnasium nagte der Zahn der Zeit und vieles war nicht mehr auf dem neusten Stand. Das hat sich jetzt geändert. Denn viel Mobiliar, das durch die Schließung der Hauptschule am Niersenberg nun zur Verfügung stand, fand nun im Georg-Forster-Gymnasium eine neue Verwendung.

Am Freitag, 15. Dezember, führten Jugend- und Schuldezernent Christoph Müllmann und Schulleiter Alexander Winzen durch den sanierten Raum. „Zusammen mit weiteren Modernisierungsmaßnahmen in Höhe von rund 90.000 Euro konnten wir aus dem dunklen und beengend wirkenden Raum in kurzer Zeit ein modern, hell und einladend gestaltetes Lernzentrum machen“, freut sich Müllmann. Auch Winzen ist zu Recht stolz auf das Ergebnis: „Durch die Trennung von Lern- und Arbeitsbereichen können wir den Unterricht nun wesentlich effektiver gestalten. Zudem stellen wir durch die neue Lernatmosphäre eine höhere Motivation bei den unterrichtenden Kollegen und in der Schülerschaft fest“, so Schulleiter Winzen.

Der neue Raum ist bereits voll in den Unterrichtsalltag wieder integriert. Insbesondere der modernisierte Lern-und Arbeitsbereich bietet neue Möglichkeiten des Lehrens und Lernens durch die aktuelle Aufteilung. Die Lernplätze sind, entgegen früher, beweglich und ermöglichen somit auch andere Arbeitsformaten, wie z. B. Gruppenarbeit, durch verstellen der Tische und Stühle. Abseits der Lernarbeitsbereiche können jetzt die Wandarbeitstische für Versuche und andere Aufgaben genutzt werden.

Beitrag drucken
Anzeigen