Die Landesbeauftragte Claudia Middendorf und Bürgermeister Klaus Krützen (Foto: Stadt Grevenbroich)

Grevenbroich. Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung mit offenem Ohr für Betroffene

Die Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten, Claudia Middendorf, stand am Montag im Rahmen ihrer Sprechstunde im Grevenbroicher Rathaus für ein Gespräch zur Verfügung. Das Angebot richtete sich an Menschen, die derzeit aufgrund ihrer Behinderung oder im Rahmen einer Behandlung Probleme mit Behörden, Kostenträgern oder Einrichtungen haben.

„Ich freue mich, dass Frau Middendorf mit ihrer Sprechstunde zu uns nach Grevenbroich gekommen ist“, meint Bürgermeister Klaus Krützen, der sie zu Beginn des Tages persönlich begrüßte. „Immerhin sind wir erst die zweite Stadt, die dafür ausgewählt wurde – von 396 Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen insgesamt!“

Das Interesse an diesem Angebot zeigte auch der Verlauf des Tages, an dem zahlreiche Menschen bei Frau Middendorf vorsprachen. Hierzu war eine vorherige Anmeldung notwendig. „Das bestätigt den Eindruck, den auch unser städtischer Beauftragter für die Belange von Menschen mit Behinderungen schildert. Der Beratungsbedarf ist sehr groß“, so Krützen.

„Ich möchte mich ausdrücklich bei Herrn Bürgermeister Krützen und der Stadt Grevenbroich für die tolle Organisation und die Gastfreundschaft bedanken. Wie bereits im Rahmen meiner ersten Sprechstunde, konnte ich auch heute wieder vielen Menschen bei ihren Anliegen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Diese direkten Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern sind mir in meiner Funktion als Landesbehinderten- und -patientenbeauftragte besonders wichtig und ich nehme daraus einige Anregungen für meine Arbeit als Landesbeauftragte mit nach Düsseldorf“, ergänzt Claudia Middendorf abschließend.

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