Lintfort Handballerinnen freuen sich auf das Heimspiel gegen die Füchse Berlin am Samstag um 17.30 Uhr in der Eyller Sporthalle (Foto: Frank Reinert)
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Kamp-Lintfort. Mit einem Heimspiel gegen die Füchse Berlin geht es für die Zweitligahandballerinnen des TuS Lintfort am Samstag um 17.30 Uhr in der Sporthalle Eyller Straße weiter. Nach zwei wichtigen Auswärtserfolgen in Bremen und Nürtingen kommt mit den Berlinerinnen ein anderes Kaliber nach Kamp-Lintfort.

„Wer sich einen portugiesischen Nationaltrainer leisten kann und den dann schon zum Saisonbeginn durch die ehemalige Nationalspielerin und WM-Torschützenkönigin Susan Müller auf der Bank ablöst, der hat ganz andere finanzielle Möglichkeiten als wir“, weiß TuS Trainerin Bettina Grenz-Klein um die Schwere der Aufgabe gegen den Hauptstadtclub. Die Füchse haben bisher auch erst ein Spiel gegen Nord Harrislee verloren und wollen in dieser Saison im oberen Mittelfeld mitspielen.

„Aber nach den beiden Auswärtssiegen brauchen wir uns auch nicht verstecken. Wenn wir einen sehr guten Tag erwischen, können wir auch die Füchse ärgern“, gibt Grenz-Klein die Marschroute vor. Mit einem doppelten Punktgewinn könnte der TuS sogar an den Gästen vorbeiziehen. „Aber dafür brauchen wir schon eine richtig gute Leistung und unsere Abwehr muss gegen die ausgeglichen besetzten Berlinerinnen Schwerstarbeit verrichten“, beendet Grenz-Klein den Ausblick auf das Spiel am Samstag. Positiv für die Gastgeberinnen ist, dass mit Lisa Kunert und Naina Klein zwei zusätzliche Rückraumspielerinnen endlich wieder fit sind. Kunert hat schon in Nürtingen gezeigt, wie wichtig sie ist und Klein ist auf einem guten Weg, ihre alte Durchschlagskraft zu erreichen.

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