v.l. Sabine Benter (Leiterin Unternehmenskommunikation evo), Gregor Sieveneck (Vertriebsleiter evo) und Marcus Remark (Centermanager Centro) (Foto: Andreas Köhring)
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Oberhausen. Neue Ladepunkte in den Parkhäusern in Betrieb genommen

Das Centro Oberhausen und die Energieversorgung Oberhausen AG (evo) blicken beim Thema Elektromobilität bereits auf eine längere Zusammenarbeit zurück. Mit einem deutlichen Ausbau der Ladeinfrastruktur in den Parkhäusern der über die Stadtgrenzen hinaus beliebten Shopping-Mall haben beide Partner dieser Erfolgsgeschichte nun ein weiteres Kapitel hinzugefügt.

„Elektromobilität ist nicht mehr nur ein Zukunftsthema, sondern sollte zum Standard gehören. Das sehen wir an den Besucherinnen und Besuchern die immer mehr elektromobil anreisen“, weiß Center-Manager Marcus Remark: „Dieser Nachfrage tragen wir Rechnung, indem wir in Zusammenarbeit mit der evo als unserem bewährten Partner in Sachen Elektromobilität die Ladekapazitäten deutlich ausgebaut haben.“

Künftig stehen in den Parkhäusern rund ums Centro insgesamt 30 Ladepunkte mit je 22 kW Leistung zur Verfügung, um e-Fahrzeuge während des Einkaufs aufzuladen.

„Wir freuen uns, dass wir das Centro wieder bei der Weiterentwicklung seiner Elektromobilitätsstrategie haben unterstützen können“, so Sabine Benter, Leiterin der Unternehmenskommunikation der evo. Nach einer Ladestation für Elektrofahrräder und einer Kooperation beim Thema E-Car-Sharing ist der weitere Ausbau der Ladeinfrastruktur am Centro ein weiterer wichtiger Beitrag, Elektromobilität in Oberhausen weiterzuentwickeln.

Wie schon bei anderen lokalen Partnern hat die evo auch im Falle des Centro die komplette Umsetzung der Maßnahme übernommen – von der Planung und Konzeption bis hin zur Bereitstellung der Ladesäulen und Wallboxen sowie der Betriebsführung hat der lokale Energie- und Infrastrukturdienstleister ein „Rundum-sorglos“-Paket angeboten. „Unser Anspruch ist es, unsere Kunden mit einem umfassenden Leistungsangebot schon in der Planungsphase so weit es geht zu entlasten“, fasst Marco Bielarz, technischer Projektleiter auf Seiten der evo, zusammen.

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