Margret Baum-Isbanner, Martina Maly und Dirk Drosihn (alle tätig im Bereich Personalwirtschaft der evo) (Foto: privat)
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Oberhausen. Die Energieversorgung Oberhausen AG (evo) bietet ihren Beschäftigten die Möglichkeit, über ihre Gehaltsabrechnung monatlich eine „Cent-Spende“ einem wohltätigen Zweck zukommen zu lassen.

Dabei wird der jeweilige Cent-Betrag des Monatsgehalts von der evo einbehalten und auf ein Sammelkonto eingezahlt. Am Jahresende wird das so gesammelte Geld dann an die zugedachten Empfänger gespendet.

Margret Baum-Isbanner, die bei der evo für die Gehaltsabrechnungen zuständig ist, erklärt, wie es funktioniert: „Wir bieten fünf verschiedene Empfänger an, denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre jeweilige Spende zuweisen können. Das sind das Friedensdorf International, die Lebenshilfe Oberhausen, der Förderverein „Freunde des Tiergeheges im Kaisergarten“ e.V., der Weiße Ring und der Kinderschutzbund Oberhausen.“ Sie alle erhalten in diesen Tagen zum Jahresende hin eine willkommene finanzielle Unterstützung ihrer wertvollen Arbeit.

„Für den einzelnen Kollegen und die einzelne Kollegin ist es nur ein kleiner Betrag, der nicht ins Gewicht fällt und kein Loch ins monatliche Haushaltsbudget reißt“, sagt Martina Maly von der Personalabteilung der evo.

Denn: „In Summe kommen angesichts der großen Anzahl der evo-Beschäftigten, die sich an der Aktion beteiligen, durchaus nennenswerte Beträge zusammen“, rechnet Dirk Drosihn, der bei der evo den Bereich Personalwirtschaft verantwortet, vor. Insgesamt waren in diesem Jahr rund 1.500 Euro zu verteilen. Ziel ist es, dass es im kommenden Jahr noch ein paar Euro mehr werden, denn: „Die Zahl der Kolleginnen und Kollegen, die sich auf diese Weise einfach und bequem für ihre Stadt engagieren wollen, nimmt zu“, verrät Dirk Drosihn.

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