Ralf Kühn (r.) und Mario Grunert (Foto: privat)
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Kaarst. Auf dem Kaarster Friedhof wird dienstlich geradelt. Die städtischen Mitarbeiter des Baubetriebshofs nutzen mittlerweile zwei Lastenfahrräder, um beispielsweise Müll, Geräte und Grabschmuck zu transportieren. Der Kauf der Räder ist Teil des Klimaschutzkonzeptes der Stadt Kaarst. Wo früher motorbetriebene Fahrzeuge die Lasten zwischen den Gräbern transportierten, rollen nun die klimafreundlichen Räder. Das Land NRW hat den Kauf der jeweils rund 2200 Euro teuren Lastenräder mit 60 Prozent aus einem Fördertopf für emissionsarme Mobilität bezuschusst.

Ralf Kühn und Mario Grunert schätzen die neuen Helfer: „Die Räder erleichtern unsere Arbeit. Sie sind immer einsatzbereit und wendig.“ Der Antrieb der Räder wird durch einen Elektromotor unterstützt und ist emissionsarm. Ein weiterer Vorteil der Lastenfahrräder gegenüber Kraftfahrzeugen: „Auch Mitarbeiter ohne Führerschein können mit diesen Fahrrädern Lasten transportieren. Dieser Kauf macht sich jeden Tag bezahlt. Und auch die Besucher des Friedhofs profitieren durch den praktisch geräuschlosen Transport“, sagt Ralf Stübben, Abteilungsleiter Baubetriebshof.

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