Night of Light: Das Stadttheater wurde für die Aktion in rotes Licht gehüllt (Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, L. Strücken)
Anzeige

Krefeld. Veranstaltungswirtschaft machte auf Notlage der Branche aufmerksam

Mit der Aktion „Night of Light” haben Unternehmen der Veranstaltungswirtschaft in der Nacht vom 22. auf den 23. Juni bundesweit auf ihre wirtschaftliche Notlage aufmerksam gemacht. „In Corona-Zeiten haben wir alle den Besuch im Konzert, im Theater und bei anderen Großveranstaltungen schmerzlich vermisst. Besonders hart getroffen hat die Krise jedoch jene Menschen, die sonst davon leben, aus Events echte Erlebnisse zu machen. Als Stadt Krefeld unterstützen wir gerne die Night of Light, die auf die dramatische Lage der Branche aufmerksam macht. Vielleicht kann das Licht auch ein erstes Signal sein, dass es langsam wieder aufwärtsgeht und die ungebrochene Kreativität der Beteiligten sich bald wieder auszahlt“, sagt Oberbürgermeister Frank Meyer.

In allen Städten, in denen Veranstaltungsfirmen ihren Sitz haben, wurden Event-Locations und Spielstätten sowie ausgewählte Gebäude und Bauwerke rot illuminiert. In Krefeld wurden diverse städtische und andere Kultureinrichtungen sowie Gebäude beleuchtet: Thorsten Petzel von Eventtechnik-Krefeld hüllte die Vorburg und Burg Linn in rotes Licht sowie die Villa Merländer. Die Firmen Ilbertz Veranstaltungstechnik und Airformance Design beleuchten in Gestalt eines „Flashmobs“ verschiedene Gebäude in der Innenstadt. In der „Night of Light“ erstrahlte zudem das Theater in Rot. Sascha Schmitz von BLL Veranstaltungstechnik illuminierte unter anderem die Museen Haus Lange und Haus Esters.

Beitrag drucken
Anzeigen