Silvia Kuhne und Sascha Kreutzer, ltd. Physiotherapeut von NetteVital (Foto: privat)
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Nettetal. „Auch zu Corona-Zeiten fühle ich mich hier sicher“

Nach der Zwangspause, in der der Geräteraum von NetteVital am Städtischen Krankenhaus Nettetal aufgrund der Corona Pandemie geschlossen war, freuen sich die Patientinnen und Patienten wieder aktiv werden zu können. – So auch Christa Fitzen und Silvia Kuhne. Beide Ü60erinnen haben ihr Training wieder aufgenommen und besuchen den medizinischen Trainingszirkel mehrmals die Woche mit einem guten Gefühl.

Fitzen, selbst Corona-Risikopatientin, geht ohne Bedenken in das Gesundheitszentrum: „Auch zu Corona-Zeiten fühle ich mich hier sicher.“ Sie ist überzeugt, die Gefahr sich anzustecken, sei beim Einkaufen oder beim Besuch etwaiger Ausflugsziele um ein Vielfaches höher als beim Training im NetteVital. „Jeder Mitarbeiter achtet strikt darauf, dass alle Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden“, bestätigt auch Kuhne mit einem guten Gefühl.

Zudem schätzt die ehemalige Krankenschwester die professionelle Betreuung vor Ort. Nach ihrer zweiten Knie-OP im Juni im Nettetaler Krankenhaus begann sie die ambulante Reha bei NetteVital und fühlte sich direkt einfach gut aufgehoben. „Ich werde genau da abgeholt, wo ich es brauche, motiviert und auch kontrolliert“, begründet Silvia Kuhne die Entscheidung für die Trainingstherapie bei NetteVital im Anschluss an die Rehabilitationszeit. Ferner seien auch der Austausch zwischen den Therapeuten und Ärzten des Hauses wie auch die mentale Unterstützung und das Engagement seitens der Fachkräfte von NetteVital schlagende Argumente für die Waldnielerin gewesen, sich für das Training in Nettetal zu entscheiden. Aber momentan seien die überdurchschnittlich hohen Hygienemaßnahmen das Wichtigste.

Der ohnehin an das Krankenhaus angepasste und damit überdurchschnittliche Hygienestandard für eine Physiotherapiepraxis ist seit Beginn der Corona-Pandemie noch deutlich erhöht worden. Neben Maskenpflicht und dem Desinfizieren der Behandlungsliegen nach Patientenkontakt, werden (nach Vorschrift der Berufsgenossenschaft) beispielsweise bei Gesichts- und Kopfbehandlungen stets Schutzbrille, FFP2-Maske und Handschuhe getragen. Die NetteVital-Kurse finden wieder statt, jedoch mit entsprechendem Abstand von mindestens 1,5 Metern und begrenzter Teilnehmerzahl. Das gleiche gilt für die medizinische Trainingstherapie und den Gerätezirkel.

Für die beiden aktiven Frauen ist klar: Solange die Corona-Welle nicht wieder zuschlägt und der Trainingsbereich bei NetteVital aufgrund dessen noch einmal stillgelegt werden muss, kommen sie regelmäßig zwei bis viermal in der Woche. „Denn, wer rastet, der rostet“ – da sind sich die beiden einig.

Weitere Informationen zur medizinischen Trainingstherapie bei NetteVital erhalten Sie unter www.nettevital.de oder telefonisch unter 02153 125 9050.

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