(Foto: privat)
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Wachtendonk. Navigationshilfe für Rettungsfahrzeuge wird verbessert

Eine Idee, die es bereits in einigen anderen Städten und Gemeinden gibt, wird in Kürze auch in der Gemeinde Wachtendonk umgesetzt. Schnell kann man in die Situation geraten, dass man einen Unfall hat oder eine verletzte Person findet. Dann kann durch die Notfallschilder der Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr den genauen Standort ermitteln, insbesondere dann, wenn sich die Notfälle in den Außengebieten der Gemeinde, beispielsweise in der Wankumer Heide, ereignen.

Bürgermeister Hans-Josef Aengenendt gefiel die Idee und schon bald werden alle Bänke in der Gemeinde mit den Notfallschildern ausgestattet. „Ich freue mich sehr, dass mit diesem Projekt das Sicherheitsempfinden im Gemeindegebiet weiter verbessert wird“, so der Bürgermeister.

Die erfassten Positionsangaben werden per Software dokumentiert und dann an die Leitstelle des Kreises Kleve weitergegeben. Sobald dies abgeschlossen ist, werden die Schilder mit der Standortbestimmung montiert, damit im Notfall schnelle Hilfe geleistet werden kann.

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