Otto Laakmann (Partnerschaftsverein Ramla-Moers), vhs-Leiterin Beate Schieren-Ohl, Christian Seebauer und Paul Süßer (Arbeitskreis Internationale Jugendarbeit mit Israel) nach dem Vortrag. (v.l.) (Foto: vhs)
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Moers. Von Angst über Hunger bis hin zur tiefsten Dankbarkeit: All das hat Christian Seebauer hat auf seiner Reise durch Israel erlebt. Am Donnerstag, 10. September, hat er in einem Bildervortrag in der vhs Moers – Kamp-Lintfort eindrucksvoll seine Erlebnisse geschildert. Rund 60 Gäste kamen ins Alte Landratsamt, um seine Geschichten zu hören: wie er sich alleine, ohne Geld, angewiesen auf die Nächstenliebe fremder Menschen auf den Israel-National-Trail begab. Das Fazit seiner Reise: „Wir sollten dankbar sein, auch für die einfachsten Dinge in unserem täglichen Leben.“ Die Veranstaltung war eine Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Moers e. V., dem Partnerschaftsverein Ramla – Moers e. V. und dem Arbeitskreis Internationale Jugendarbeit mit Israel.

Infobox: Infomaterial zum Jüdischen Nationalfond ist ab sofort in der vhs (Wilhelm-Schroeder-Straße 10, Moers) erhältlich. Weitere Informationen bei Sabine Werler: sabine.werler@moers.de  oder telefonisch unter 0 28 41 / 201-203.

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