(Foto: privat)
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Wesel. Im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Verteilnetzbetreibers Westnetz in Wesel überreichten Silke Lodder und Sonja Dibowski, Betriebsrat der Westnetz, eine Spende über 1.000 Euro an die Cassiopeia Stiftung in Wesel. Die Spende stammt aus der Initiative „Restcentkasse“ der Westnetz am Standort Wesel. Hier sammeln Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jedes Jahr die Cent-Beträge ihrer Gehaltsabrechnungen, um diese einem guten Zweck zugutekommen zu lassen. Wohin das Geld geht, entscheidet die Belegschaft selbst.

„Durch ein paar Cent im Monat kam wieder einmal eine beachtliche Summe zustande, welche nach interner Abstimmung der Cassiopeia Stiftung zu Gute kommt. Die Auswahl ist uns nicht leichtgefallen, da es so viele förderungswürdige Institutionen und Projekte gibt. Aber unsere Restcentkasse ist auf Dauer angelegt und so haben wir die Möglichkeit regelmäßig zu spenden“, sagte Silke Lodder, Betriebsratsvorsitzende der Westnetz in Wesel.

Christa Iserloh von der Cassiopeia Stiftung bedankte sich für die Unterstützung durch Westnetz: „Wir freuen uns über das Engagement der Westnetz Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und bedanken uns von Herzen für diese tolle Spende. Die Zuwendung über 1.000 Euro werden wir für den Sinnesgarten am Apartmenthaus auf dem Flürener Weg in Wesel-Flüren verwenden, mit dem wir derzeit Wohnmöglichkeiten für zehn weitere junge Menschen errichten.“

Die Cassiopeia Stiftung in Wesel unterstützt und fördert Projekte, die dem gleichberechtigten und selbstbestimmten Leben von Menschen mit Behinderung dienen. Dieses Ziel soll z.B. konkret durch die Schaffung von Wohnraum für junge Erwachsene mit Behinderung erreicht werden, um ihnen eine weitgehend selbstbestimmte Lebens- und Wohnsituation zu ermöglichen.

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