Symbolbild
Anzeigen

Neuss/Grevenbroich/Dormagen. Die beiden Neusser Akutkrankenhäuser ziehen Konsequenzen aus den weiterhin dramatisch steigenden Zahlen von Bürgern mit Covid-19-Infektionen auch im Rhein-Kreis Neuss: Sowohl das Lukaskrankenhaus als auch das Johanna Etienne Krankenhaus werden Besuche in aller Regel nicht länger gestatten.

Die aktuelle Infektionslage lasse das zusätzliche Risiko, das Besucher im Krankenhaus bedeuten, zurzeit einfach nicht zu, so die Geschäftsführer beider Kliniken. Besuche seien derzeit zum Schutz der Patienten und der Mitarbeiter nicht vertretbar.
Das Besuchsverbot tritt im Johanna Etienne Krankenhaus am Samstag, im Lukaskrankenhaus sowie in den anderen Standorten des Rheinland Klinikums (Rheintor Klinik in Neuss, Krankenhaus Dormagen, Elisabethkrankenhaus in Grevenbroich) am Montag in Kraft.

Ausgenommen sind – wie bislang auch – werdende Väter für den Bereich des Kreißsaals bzw. der Neugeborenenstation sowie, nach Absprache, Angehörige von schwerstkranken Patienten und von Patienten der Palliativstationen.

Beitrag drucken
Anzeigen