Fluchtroute ( © Polizei)
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Düsseldorf. Tatzeit: Montag, 14. Dezember 2020, 9.56 Uhr:

Nach dem bewaffneten Überfall gestern Morgen auf einen Uhren-Juwelier an der Düsseldorfer Königsallee arbeitet die Ermittlungskommission (EK Uhr) der Düsseldorfer Polizei auf Hochtouren. Die Tatortarbeit und die Spurensicherung konnten gestern weitestgehend abgeschlossen werden. Umfangreiches Spurenmaterial liegt vor und wird ausgewertet. Die Ermittlungen ergaben, dass die an dem Tatauto angebrachten Kennzeichen Ende November in Köln von einem Ford entwendet worden waren. Die Herkunft des silbernen Vectra ist noch unklar. Dieser wird, ebenso wie die sichergestellten Roller, kriminaltechnisch untersucht. Inzwischen ist sicher, dass zwei Täter in dem Laden waren, während einer an dem beschädigten Fahrzeug wartete.

Außerdem ist die Kriminalpolizei ausführlich damit beschäftigt, Bildmaterial aus vorhandenen Videokameras im Bereich Kö und Schadowstraße zu sichten und auszuwerten.

Weiterhin werden Zeugen gesucht. So fragt die Ermittlungskommission:

Wem sind bereits vorher verdächtige Personen oder Fahrzeuge an dem Objekt zwischen Blumenstraße und Königsallee aufgefallen?

Hat jemand zuvor (auch Tage) einen Pkw in dem gesperrten Bereich bemerkt, der nicht zugeordnet werden kann?

Wem sind auf der Fluchtroute (siehe Karte) zur Goltsteinstraße / Bleichstraße oder am östlichen Hofgarten an der Goltsteinstraße vor und nach der Tat (9.30 Uhr bis 10.30 Uhr) verdächtige Personen und oder ein weiteres Fluchtfahrzeug aufgefallen?

Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 13, “EK Uhr”, unter Telefon 0211 – 870-0. (ots)

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