St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln (Foto: Ulli Dackweiler)
Anzeigen

Viersen. Nur Sach-, kein Personenschaden

Im St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln hat es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag einen Zimmerbrand gegeben. Das Feuer ist im Zimmer einer Patientin ausgebrochen. Durch die schnelle Reaktion der Pflegefachkraft und der sehr guten Zusammenarbeit mit der Feuerwehr konnte der Brand schnell gelöscht werden, ohne dass Patienten zu Schaden gekommen sind.

Durch die starke Rauchentwicklung im Raum wurde dieser in Mitleidenschaft gezogen. Keiner der Patienten in diesem Brandabschnitt wurde durch den Rauch geschädigt, alle konnten innerhalb des St. Irmgardis-Krankenhauses in eine andere Station verlegt werden.

„Wir haben uns seit Jahren auf einen solchen Krisenfall vorbereitet“, berichtet Thomas Becker, Kaufmännischer Direktor. „Dazu gehört, dass wir einen mit der Feuerwehr abgestimmten Alarmplan haben. In ihm sind Brandschutzordnung, Evakuierungsplan und Katastrophenplan integriert. Alles hat einwandfrei in diesem Notfall dank der seit Jahren hervorragenden Abstimmung mit der Feuerwehr funktioniert.“

Im Alarmplan sind die Maßnahmen zum vorbeugenden Brandschutz geregelt, detaillierte Handlungsabläufe für eine Evakuierung festgelegt und umfassende Vorsorge für einen externen Katastrophenfall getroffen.

Jährlich erfolgen Brandschutz- und Evakuierungsübungen für alle Mitarbeiter des Krankenhauses durch einen Brandschutz-Experten. So weiß jeder Krankenhaus-Mitarbeiter im Ernstfall, was exakt zu tun ist und kennt seine Aufgabe. Dass es auch bei diesem Brand zügig ablief, ist dem gut eingespielten Team des Krankenhauses und der Feuerwehr zu verdanken.

Beitrag drucken
Anzeigen