(Foto: R. Grunert)
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Mülheim. Stadtsprecher Volker Wiebels: Eine Dreistigkeit von riesigem Ausmass

In einer Nacht- und Nebelaktion wurde Ende der vergangenen Woche die Stützmauer am Leinpfad oberhalb der Mendener Straße in Höhe der ehemaligen Jugendherberge am Kahlenberg mit einem großflächigen Graffiti besprüht. „Wir sind geschockt“, so Stadtsprecher Volker Wiebels, „ein Graffiti in diesem Ausmaß hat es in Mülheim noch nicht gegeben.“

Auf über 100 Metern haben sich Fußballfans verewigt. Volker Wiebels: „Das ist kein Kavaliersdelikt und wird die Stadtkasse mehr als 10.000 Euro kosten. Die Sanierung wird wegen des Sandsteins sehr aufwendig. Aus diesem Grunde haben wir auch Strafantrag gegen den Verursacher gestellt.“

Jetzt werden Fachfirmen angeschrieben, die in der Lage sind, dieses Graffiti zu entfernen. „Wir hoffen, dass wir die Verursacher erwischen und ihnen die Kosten aufbrummen können.“

(Foto: R. Grunert)
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