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Kleve/Goch. Aufgrund der weiterhin hohen Corona-Infektionszahlen sind in allen Dienststellen der Stadtverwaltung Kleve ab sofort so genannte „medizinische Masken“ – FFP2-Maske, KN95-Maske oder OP-Maske – zu tragen.

Das Rathaus der Stadt Kleve ist weiterhin zu den gewohnten Öffnungszeiten im Bereich der Rathausinformation geöffnet, um Bürgerinnen und Bürgern eine Anlaufstelle für kurze Auskünfte und dringende Termingelegenheiten zu ermöglichen.

Der Besuch im Bürgerbüro ist hingegen weiterhin ausschließlich nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Es wird um eigenständige Terminauswahl im Onlineverfahren (www.kleve.de) gebeten.

Für eine Terminvereinbarung mit anderen Fachbereichen sollte der zuständige Sachbearbeiter oder die Sachbearbeiterin kontaktiert werden. Ist dieser oder diese nicht bekannt, können sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite der Stadt Kleve (www.kleve.de) oder in der Telefonzentrale, Telefon 02821 84-0, erkundigen.

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, auch künftig von persönlichen Terminen abzusehen, wenn ihre Anliegen auch schriftlich, telefonisch, per E-Mail oder durch Einwurf in den Hausbriefkasten bearbeitet werden können.

Zutritt nur noch mit medizinischer Maske

Ab sofort gilt auch im Rathaus der Stadt Goch für alle Besucherinnen und Besucher die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Erlaubt sind entweder eine FFP2, KN95 oder eine OP-Maske. Diese Masken sind seit dieser Woche auch für den Besuch von Geschäften oder in Arztpraxen vorgeschrieben.

Nur wer eine entsprechende Maske trägt, kann seinen Termin im Rathaus wahrnehmen.

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