Werner Schmidt (1934 geboren) und Dr. Martin Jöhren (Foto: Tom Thöne/Stadt Oberhausen)
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Oberhausen. Oberbürgermeister Daniel Schranz und Krisenstabsleiter Michael Jehn haben es sich nicht nehmen lassen: Sie waren am Montag, 8. Februar 2021, persönlich beim Start des Impfzentrums in der Willy-Jürissen-Halle dabei. Pünktlich um 14 Uhr betraten auch die ersten Seniorinnen und Senioren die Halle, um sich gegen COVID-19 impfen zu lassen. Zu ihnen gehörte auch Werner Schmidt, Jahrgang 1934, der nach der Registrierung von Dr. Martin Jöhren geimpft wurde. Trotz der widrigen Wetterverhältnisse kamen bis 20 Uhr 163 von 171 angemeldeten Personen. Alle Abläufe verliefen reibungslos. Ein Beleg für die hervorragende Organisation durch Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Ärzteschaft, für die sich Schranz und Jehn ausdrücklich bei allen Anwesenden bedankten. Auch der Leiter des Impfzentrums Jörg Brandenburg sowie dessen Ärztlicher Leiter Dr. Heinrich Vogelsang betonten die gute und reibungslose Zusammenarbeit.

Bis Ende Februar werden in den drei Impfstraßen rund 2700 über 80-Jährige geimpft. Hinzu kommen etwa 1500 Personen, die beispielsweise in ambulanten Pflegediensten, im Hospiz oder im Rettungsdienst arbeiten.  Ab März beginnen dann zu den Erstimpfungen parallel die Zweitimpfungen, so dass sich die Zahl auf etwa 2200 pro Woche oder rund 315 am Tag verdoppelt. Auch wenn darüber hinaus weiterer Impfstoff zur Verfügung steht, ist das kein Problem, denn ausgestattet ist das Zentrum für 750 Impfungen am Tag.

Das Impfzentrum in der Willy-Jürissen-Halle, Lothringer Straße 75 (Eingang von der Goebenstraße), öffnet zunächst täglich von 14 bis 20 Uhr. Ab März arbeitet man dort in zwei Schichten von 7.30 bis 14.30 Uhr und von 13.30 bis 20.30 Uhr.

WICHTIG: Geimpft wird nur, wer einen Termin hat.

InfoKlick: www.oberhausen.de/corona.

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