Thomas Ziegler (Foto: CDU-Überruhr)
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Essen. Nachdem Anfang Dezember über 20 engagierte Interessenvertreter der demokratischen Parteien aus dem Ortsteil, Vertreter vom Jugendamt der Stadt Essen , der Jugendhilfe, der beiden Kirchen, der Bürgerschaft, der Bahnhofspate, die Polizei sowie die Schulleitungen der vier Überruhrer Schulen eingeladen und teilgenommen haben, geht es nun in die zweite Runde des informellen Austauschs.

„Ich bin immer noch begeistert über die positiven und kreativen Rückmeldungen in und nach unserer ersten Runde des runden Tisches. Alle Beteiligten haben vom ersten Moment deutlich gemacht, wie sehr ihnen die Jugend im Stadtteil am Herzen liegt und mit welchen Aktivitäten man sich zukünftig einbringen will“, so Thomas Ziegler, Vorsitzender der CDU in Überruhr und hiesiger Ratsherr.

Dabei standen die Kooperation der einzelnen jungen Interessenvertreter aus Schulen und Vereinen ebenso im Fokus wie die räumlichen Outdoor-Anforderungen für eigene Freizeitbereiche der Jugendlichen. Auch eine Stadtteiljugendkonferenz, in der die Jugendlichen ihre Wünsche und Forderungen in den Mittelpunkt stellen können, soll als Idee weiterverfolgt werden.

Die zweite Videokonferenz zum runden Tisch findet am 17. Februar statt. Dabei sollen unter anderem die Aufträge aus der ersten Konferenz weiter beraten werden. Außerdem wird diese Runde um Vertreter aus dem Bereich des Sports sowie um Multiplikatoren von schon geplanten Aktivitäten im Stadtbezirk erweitert.

Bei der zweiten Runde des runden Tisches soll ebenfalls darüber beraten werden, wie man die angesprochenen Jugendlichen in zukünftige Runden und Aktivitäten mit einbinden kann.

„Ich freue mich auf den nächsten Austausch und bin überzeugt, dass wir am Ende gemeinsam die Attraktivität des Stadtteils für die jüngere Generation verbessern und damit einhergehend auch eine verbesserte Zukunftsperspektive in Aussicht stellen können“, so Ziegler abschließend.

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