Rainer Keller (Foto: privat)
Anzeige

Hünxe/Schermbeck. Die Sozialdemokrat*innen in Hünxe und Schermbeck laden zum Online-Talk über die Bundespolitik am 10. Mai ab 18.30 Uhr ein

„Es sind spannende Zeiten. Am 26. September entscheidet sich nicht nur, wie es nach der langen Ära Merkel weitergeht. Drängende Probleme und wichtige Zukunftsfragen warten darauf, angepackt zu werden: So deckt die Covid-19-Pandemie schonungslos die Schwächen der Gesellschaft und des Gesundheitssystem auf. Systemrelevante Berufe in der Pflege, im Rettungswesen, in der Erziehung und Bildung arbeiten derzeit am Limit, doch warten vergeblich auf eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen durch mehr Geld und Personal. Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie, Event- und Kulturbranche ächzen unter der Last des Lockdowns – auch mit Folgen für die Städte und Gemeinden im Kreis Wesel. Außerdem hat das Bundesverfassungsgericht ein mahnendes Urteil zum Klimaschutzgesetz im Sinne der Generationengerechtigkeit gesprochen, in Sachen Digitalisierung hinkt die Bundesrepublik weiterhin hinterher und am Ende steht die derzeit noch unausgesprochene Frage im Raum, wie die Kosten der Corona-Pandemie bezahlt werden sollen, ohne die kleineren und mittleren Einkommen noch mehr zu belasten. Was bedeutet das für die Familien, Unternehmen und Kommunen im Kreis Wesel und welche Rolle spielt der ländliche Raum? Darüber und mehr wollen wir mit unserem Bundestagskandidaten Rainer Keller reden“, erklären die beiden SPD-Vorsitzenden Petra Felisiak (Schermbeck) sowie Jan Scholte-Reh (Hünxe) und laden zum digitalen „Roten Stammtisch“ am 10. Mai, ab 18.30 Uhr, auf ZOOM ein. Zugang über www.spd-huenxe.de/stammtisch oder Meeting-ID 810 7745 3505. „Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Kommen Sie vorbei!“

Rainer Keller, 55 Jahre, ist in Hünxe-Drevenack geboren und lebt heute in Wesel. Beruflich steht er mitten im Leben und arbeitet seit Januar 2020 als „Senior-Key-Account-Manager“ im Bereich der minimal-invasiven Tumortherapie für ein deutsches Medizinunternehmen. Seit seinem Zivildienst ist er im Rettungsdienst und Katastrophenschutz des Deutschen Roten Kreuz aktiv, u.a. auch als organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes bei Großschadenlagen und als Kreisbeauftragter für den Katastrophenschutz des DRK im Kreis Wesel. Zuletzt war er als Fachberater im Krisenstab des Kreises Wesel im Rahmen der Corona-Infektionsschutzlage eingesetzt. Darüber hinaus ist der SPD-Politiker Mitglied der Gewerkschaft ver.di und im Deutschen Berufsverband Rettungsdienst. „Ich möchte mich den Menschen in Hünxe und Schermbeck im Gespräch vorstellen. Als Bundestagskandidat will ich ihre ganz persönlichen Sorgen und Gedanken in der aktuellen Situation hören und für meine politische Arbeit in Berlin mitnehmen“, so Keller.

Beitrag drucken
Anzeigen