(Foto: privat)
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Mülheim an der Ruhr. Weniger Lärm und Abgase, mehr Schutz für Klima und Umwelt ist die Devise. Wer in eMobilität investiert, investiert in die Zukunft – diesen Gedanken teilt auch das familiengeführte Unternehmen Möbel Bernskötter.

2018 hat sich das Möbelhaus bewusst für den Einsatz von eSmarts entschieden. „Unsere Mitarbeiter sind tagtäglich beim Kunden im Einsatz“, so Geschäftsführerin Janine Bernskötter. „Warum dann nicht gleich emissionsfrei fahren und einen positiven Beitrag zur Umwelt leisten?“, freut sich Janine Bernskötter. „Mit medl haben wir einen guten und verlässlichen Partner gefunden, das Thema eMobilität anzugehen. Als langetabliertes, Mülheimer Unternehmen ist es uns wichtig, als gutes Beispiel voranzugehen und unseren eigenen Beitrag zur Energiewende leisten zu können“, so Frau Bernskötter.

Wer ein eAuto kauft, benötigt natürlich auch zuverlässig verfügbaren Strom. Die öffentlichen Lademöglichkeiten sind in Mülheim zwar vorhanden, für Firmenfahrzeuge zum Volltanken aber eher ungeeignet. Aus diesem Grund erhalten Firmen individuelle Ladelösungen, um die eFahrzeuge in kürzester Zeit zu laden.

„Wir freuen uns, dass wir neben der lokalen Strom- und Erdgaslieferung jetzt auch bei dem Thema eMobilität kooperieren“, ergänzt Jan Hoffmann, Vertriebsleiter der medl GmbH.

Auf dem Parkplatz gibt es nun insgesamt vier Wallboxen mit einer Ladeleistung von jeweils 11 kW, das schnelle Zwischenladungen für Firmenfahrzeuge ermöglicht.

Für den Kauf und die Installation einer eigenen eTankstelle legt die KfW pauschal 900 € pro Ladepunkt auf den Tisch. Die Förderung bezieht sich ausschließlich auf Wallboxen oder Ladesäulen mit einer Ladeleistung von 11 kW, die mit Ökostrom oder Strom aus einer PV-Anlage betrieben werden. Wichtig ist, dass der Antrag vor der Bestellung der Wallbox oder Ladesäule gestellt wird.

Und auch für nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur gibt es eine attraktive Förderung der Bezirksregierung Arnsberg. 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 1.000 € für eine Wallbox bzw. 3.000 € für eine Ladesäule, jeweils pro Ladepunkt, gibt es obendrauf. Die Voraussetzung hierfür ist, dass der für den Ladevorgang erforderliche Strom aus erneuerbaren Energien oder zumindest teilweise aus vor Ort eigenerzeugtem regenerativem Strom stammt.

Noch bis Ende 2025 fördern Bund und Automobilindustrie den Neukauf von umweltfreundlichen Autos. 6.000 € vom Bund und nochmal 3.000 € vom Hersteller gibt es für reine eAutos und Brennstoffzellen-Fahrzeuge sowie 2.250 € Hybride (max. CO2-Ausstoß 50 g/km). Keine Prämie erhalten Hybridfahrzeuge ohne externe Lademöglichkeiten. Gefördert werden ausschließlich Neuwagen mit einem Nettolistenpreis bis maximal 65.000 €. Doch die volle Förderprämie von 9.000 € erhalten nur Fahrzeuge mit einem Nettolistenpreis bis 40.000 €. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) führt eine Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge, die regelmäßig aktualisiert wird.

Weitere Informationen:

www.medl.de/e-mobilitaet oder www.medl.de
Kundenservice: 0208 4501 333

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