Dr. Jörg Geerlings MdL (Foto: privat)
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Neuss. Drei Neusser Krankenhäuser können sich über eine kräftige Finanzspritze des Landes freuen. Insgesamt fließen aus dem Corona-Sonderprogramm rund 2,5 Millionen Euro nach Neuss. Mit dem Geld können die Kliniken Umbauten, Erweiterungen und Modernisierungen durchführen oder medizinische Geräte anschaffen. Förderfähig ist zum Beispiel auch die Einrichtung von Isolierzimmern oder -stationen oder intensivmedizinische Ausstattung.

„Die Corona-Pandemie hält uns seit beinahe zwei Jahren in Atem – und das gilt ganz besonders für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Krankenhäusern Nordrhein-Westfalens. Die dort geleistete Arbeit ist für uns unbezahlbar – aber wir werden sie finanziell so gut unterstützen, wie wir nur können“, sagt der Neusser Landtagsabgeordnete Jörg Geerlings (CDU).

Im Rahmen eines Sonderprogramms stellt das Land für alle Kliniken in Nordrhein-Westfalen 192 Millionen Euro zur Verfügung. Die Mittel werden nach dem für die Pauschalförderung geltenden Schlüssel auf die Krankenhäuser verteilt. Dazu erhalten die Kliniken noch in diesem Jahr Förderbescheide.

Bereits im vergangenen Jahr waren 750 Millionen Euro für Investitionen in ein Sonderprogramm für Investitionen im Zusammenhang mit Corona geflossen. Insgesamt hat die NRW-Koalition im Landtag in dieser Wahlperiode über zwei Milliarden Euro mehr in die Krankenhauslandschaft investiert als Rot-Grün zuvor.

 

Einzelbeträge

Johanna-Etienne-Krankenhaus          895.193,76

Lukaskrankenhaus                               1.080.461,77

St. Alexius-/St. Josef-Krankenhaus     482.400,68

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