(Foto: Bundespolizei)
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Gelsenkirchen. Donnerstagabend (9. Dezember) hielten Bundespolizisten im Gelsenkirchener Hauptbahnhof einen Mann und eine Frau an. Während der Kontrolle stellten die Beamten über ein Kilogramm chemische Drogen fest. Auch ein verbotenes Messer und die mitgeführten E-Scooter verblieben in der Wache.

Gegen 22:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei zwei Gelsenkirchener (32, 18) die den Hauptbahnhof mit zwei E-Scootern betreten hatten. Beide hatten zuvor versucht, ein Aufeinandertreffen mit den Polizisten zu verhindern. Während der Kontrolle reagierten diese auffällig nervös, so dass die Bundespolizisten den mitgeführten Rucksack durchsuchten.

In diesem fanden sie neben einem verbotenem Einhandmesser auch einen zugeschweißten Beutel, indem sich eine größere Menge einer weißen Masse befand.

Auf der Wache der Bundespolizei in Gelsenkirchen ergaben mehrere Tests, dass es sich bei der weißen Masse, welche die 32-jährige Gelsenkirchenerin mit sich führte, um Amphetamine handelte.

Auch die beiden E-Scooter überprüften die Beamten. Hier stellte sich heraus, dass diese vor einem Monat als gestohlen gemeldet worden sind.

Die Bundespolizei leitete gegen das Duo mehrere Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz, sowie wegen des Verdachtes der Hehlerei ein.

Anschließend wurden die beiden Gelsenkirchener, der in solchen Fällen zuständigen Polizei in Gelsenkirchen übergeben, welche weitere Ermittlungen einleitete. (ots)

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