Stefanie Ridders freut sich auf ihren neuen Wirkungskreis in Oberhausen (Foto: Stadt Oberhausen/Tom Thöne)

Oberhausen. Stefanie Ridders leitet ab Januar 2022 den Bereich 3-1 (Kinder, Jugend und Familie – Jugendamt) bei der Stadt Oberhausen. Dies hat der Rat der Stadt im Einvernehmen mit Oberbürgermeister Daniel Schranz in nicht öffentlicher Sitzung beschlossen.

Die gebürtige Lüdenscheiderin freut sich auf ihren neuen Wirkungskreis. Es sei eine reizvolle Aufgabe, die Jugendhilfe in Oberhausen auch weiterhin zukunftsorientiert und gut strukturiert auszubauen. Ridders: „Die Jugendhilfe ist ein vielschichtiges System, innerhalb dessen zahlreiche Personen mit unterschiedlichen Interessen in Verbindung treten und miteinander agieren. Das macht die Arbeit besonders abwechslungsreich und interessant. Darauf freue ich mich.“ Die neue Bereichsleiterin betont zudem, dass das Jugendamt Oberhausen einen präventiv ausgerichteten Blick auf die Entwicklung eines jeden Kindes in jeder Altersgruppe gestatte. „Dies ermöglicht eine ganzheitliche Betrachtung der Erziehungshilfe, bei der der Kinderschutz im Mittelpunkt steht.“

Stefanie Ridders hat Soziale Arbeit und Sozialmanagement studiert und verfügt über weitere Abschlüsse zur Organisationsentwicklung, Gerontologie sowie Supervision und Coaching. Sie sagt von sich selbst: „Die Jugendhilfe ist meins.“ Stefanie Ridders verfügt über langjährige Berufserfahrung. Vielfältig sind auch die Leitungsfunktionen, die sie bisher ausfüllte: Bereichsleiterin der Familien- und Jugendförderung in Altena, Fachbereichsleiterin Kinder, Jugend und Familie im Landkreis Heidekreis, Jugendamtsleitung im Landkreis Hameln-Pyrmont und im Oberbergischen Kreis.

In ihrer Freizeit ist sie sportlich aktiv. Neben Radfahren im Sommer und Skifahren im Winter geht sie regelmäßig joggen und macht Yoga. Darüber hinaus ist sie im Tierschutz aktiv.

Die neue Jugendamtsleiterin, die mit ihrem Mann in Lüdenscheid lebt, wird zunächst pendeln. „Bislang bin ich bei jeder beruflichen Herausforderung meiner Heimat treu geblieben.“ Eine räumliche Veränderung mache sie von den mit der Aufgabe verbundenen Herausforderungen abhängig, sagt Ridders.

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