Nach der Vertragsunterzeichnung durch Winterswijks Bürgermeister Joris Bengevoord, Henry Kluin von Trigonium und Bürgermeister Dr. Tom Tenostendarp (v.l.) fand der Fototermin vor dem Hinweisschild für das geplante GaxelGrenszWorkCenter statt (Foto: Stadt Vreden)
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Vreden. Winterswijk, Vreden und Trigonium Vastgoed Ontwikkeling unterzeichnen für das neue GaxelGrenszWorkCenter.

Die Gemeinde Winterswijk, die Stadt Vreden und Trigonium Vastgoed Ontwikkeling B.V. sind eine Partnerschaft zum Aufbau eines grenzüberschreitenden Dienstleistungszentrums an der Grenze zwischen Winterswijk und Vreden eingegangen. Am Montag, 20. Dezember, unterzeichneten Bürgermeister Joris Bengevoord, Bürgermeister Dr. Tom Tenostendarp und Henry Kluin von Trigonium den Kooperationsvertrag.

Nach intensiver Vorbereitung wurde im Juli dieses Jahres Trigonium Vastgoed als Entwickler für das Projekt ausgewählt. Seitdem wurde gemeinsam an einer Kooperationsvereinbarung gearbeitet, die nun unterzeichnet wurde. Um diese Zusammenarbeit zu dokumentieren, wurde vor Ort auch ein Hinweisschild angebracht.

Das GaxelGrenszWorkCenter liegt direkt auf der Grenze. Es wird ein Ort sein, an dem sich niederländische und deutsche Unternehmen ansiedeln können, um die internationale Zusammenarbeit zu stärken. Das Zentrum bietet Raum für internationale Begegnungen und hat zwei Haustüren und Adressen: eine in den Niederlanden und eine in Deutschland. So können Unternehmen die Vorteile beider Länder optimal nutzen, beispielsweise im Bereich grenzüberschreitender Dienstleistungen, Arbeitsrecht und Sozialrecht, aber auch beim Wissensaustausch.

Nach Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung wird Trigonium nun mit einer umfangreichen Machbarkeitsstudie und einem Projektplan beginnen. In diesem Projektplan werden Themen wie Vision, Nutzung, Nachhaltigkeit, Gestaltung und Betrieb weiter ausgearbeitet. Dieser Plan wird dann den Gemeinden erneut vorgelegt. Nach Zustimmung kann dann der Kaufvertrag geschlossen werden. Anschließend kann Trigonium dann die Pläne konkretisieren, und in beiden Gemeinden Genehmigungen beantragen.

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