( © Stadt Dortmund)

Dortmund. Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich des Westfalenparks wurden heute sieben Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden (6x 250 Kilogramm, 1x 500 Kilogramm).

Diese müssen noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe beigefügte Karte) in einem Radius von 500 Metern evakuiert werden. Von der Evakuierung sind u.a. ca. 200 Anwohner*innen sowie die Bundesstraße 1, Bundesstraße 54, die KiTa Bonifatiusstraße, das Jobcenter (Am Kaiserhain), die Firmen Wilo und Westnetz (Florianstraße), Innogy (Flamingoweg), ARAL-Tankstelle (Rheinlanddamm), Shell Tankstelle (Ruhralle 125), Amprion (Rheinlanddamm 24) und die Ludwig Frensius Schule betroffen.

Als Evakuierungsstelle wird ein Bus eingerichtet. Dieser steht an der Markgrafenstraße/Bonifatiusstraße bereit.

Der Westfalenpark schließt um 14:30 Uhr.

Ab ca. 16.30 Uhr kommt es zu Einschränkungen im Stadtbahn-Verkehr von DSW21. Betroffen sind die Linien U45, U46, und U49. Die Einschränkungen können bis weit in die Abendstunden hinein andauern. DSW21 bittet dafür um Verständnis.

Die Auswirkungen im Einzelnen:

– Die U45 wird komplett eingestellt, die Linienverknüpfung mit der U46 entfällt.

– Die U46 fährt nur zwischen Brunnenstraße und Westfalenhallen und dreht dort wieder um. Die Linienverknüpfung mit der U45 und die Haltestelle Remydamm entfallen demnach.

– Die U49 fährt auf dem Linienweg der U41 bis zur Endstelle Clarenberg, um die Anbindung von Hörde an die Innenstadt zu verstärken. Hintergrund ist, dass der DB-Verkehr (u.a. RB59) ebenfalls von der Entschärfung beeinträchtigt wird.

– Außerdem pendelt die U49 mit einem Wagen zwischen den Haltestellen Hacheney und Rombergpark.

Fahrgäste, die in Richtung Innenstadt wollen, empfiehlt DSW21 an der Haltestelle Rombergpark den Umstieg in die Buslinie 440 (Fahrtrichtung Germania/Lütgendortmund). An der Haltestelle Barop Parkhaus besteht dort dann Anschlussmöglichkeit an die U42.

Alle weiteren Informationen zum Fortlauf der Maßnahme finden Sie auf der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe

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