Die Teilnehmerinnen nach der Übergabe der Zertifikate durch Dr. Ute Jordan-Ecker, Leiterin des Bereiches Schule (3. v. li.), und Inklusionskoordinator Dr. Alexander Mohr (hi. Mitte) (Foto: Stadt Oberhausen, Tom Thöne)

Oberhausen. 21 Frauen, die in Grundschulen im Offenen Ganztag im Bereich der Inklusionsbegleitung tätig sind, haben erfolgreich an einer zertifizierten Weiterbildung der Stadt Oberhausen teilgenommen und jetzt im Rahmen einer kleinen Feierstunde die Zertifikate dafür überreicht bekommen. Ziel dabei war es, den Teilnehmerinnen an insgesamt neun Fortbildungstagen ein fundiertes Wissen für die Betreuung von Kindern mit sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf zu vermitteln und sie für die besondere Lebenssituation dieser Kinder zu sensibilisieren.

Die Veranstaltungsreihe, die von der Bildungs- und Wissenschaftsakademie in Geldern durchgeführt wurde, vermittelte neben dem Wissen zu den unterschiedlichen Förderschwerpunkten u. a. auch Fähigkeiten in der Kommunikation in verschiedenen Konfliktsituationen.

Dr. Ute Jordan Ecker, Leiterin des Bereiches Schule: „Inklusive Klassen mit ihren komplexeren sozialen Situationen bieten vielfältigere Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler mit und ohne Förderbedarf. Die Stärkung des Sozialverhaltens, der Empathie, Rücksichtnahme und die Förderung von Teamwork sind Eigenschaften, die in unserer Gesellschaft und Arbeitswelt immer wichtiger werden.“

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