Im Hildegardishaus werden Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine untergebracht (Foto: Torsten Matenaers)

Goch. Die Katholische Karl-Leisner-Trägergesellschaft (KKLE) unterstützt die Stadt Goch bei der Unterbringung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine.

Bereits ab der kommenden Woche kann die Stadt das alte Hildegardishaus am Wilhelm-Anton-Hospital zur Miete nutzen. Der Aufsichtsrat der KKLE hat eine entsprechende Anfrage der Stadt Goch rasch und unbürokratisch beantwortet. Dafür ist die Stadt Goch der KKLE sehr dankbar.

Zur Verfügung stehen 36 Wohneinheiten auf rund 2.5000 Quadratmetern. Die Räumlichkeiten eignen sich perfekt zum Beispiel für Mütter mit ihren Kindern. Rund 100 Kriegsflüchtlinge insgesamt möchte die Stadt Goch kurzfristig dort unterbringen. Aktuell laufen vorbereitende Arbeiten, ab Montag (4.4.22) können die ersten Flüchtlinge dort einziehen.

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