(Foto: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr)

Mülheim an der Ruhr. Am Samstag, 23.04.2022 wurde der Leitstelle der Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr gegen 11.20 Uhr ein Verkehrsunfall auf der BAB 40 mit eingeklemmter Person gemeldet. Daraufhin wurde sofort der Rüstzug sowie Kräfte des Rettungs- und des Führungsdienstes zur Einsatzstelle entsandt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren bereits beide Insassen des verunfallten PKW durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreit worden. Durch die Ersthelfer wurde eine Person betreut und bei der anderen Person reanimationsmaßnahmen eingeleitet. Durch den Rettungsdienst sowie einem Notarzt wurde die weitere Versorgung der Patienten übernommen und der Transport in ein Essener Krankenhaus durchgeführt. Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf das Absichern der Einsatzstelle, das Sicherstellen des Brandschutzes und das Aufnehmen auslaufender Betriebsstoffe. In der Anfangsphase musste die Einsatzstelle komplett gesperrt werden. Erst im Verlauf des Einsatzes konnte eine Fahrspur wieder freigegeben werden, so dass es auf der BAB 40 zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen in Fahrtrichtung Essen kam. Nach 30 Minuten konnte die Einsatzstelle der Polizei zur Unfallaufnahme übergeben werden.

Parallel zu dem laufenden Einsatz wurden weitere Kräfte der Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr zu einer Brandmeldeanlage an der Zastrowstraße alarmiert. Hier konnte zügig Entwarnung gegeben werden, da Reinigungsarbeiten der Grund für die Auslösung waren. (ots)

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