Mit 44 Kandidatinnen und Kandidaten startet der Wahlkampf zum Jugendparlament. Das ist eine – auch für die Verwaltung – überraschend starke und erfreuliche Resonanz auf die bisherigen Aktivitäten und den Aufruf zur Kandidatur (Foto: Stadt Kaarst)
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Kaarst. Mit 44 Kandidatinnen und Kandidaten startet der Wahlkampf für das erste Kaarster Jugendparlament. Bürgermeisterin Ursula Baum ist angesichts dieser Resonanz begeistert: „Das ist ein ganz starkes Signal der Jugendlichen: Sie wollen mitreden, sie wollen mitbestimmen, sie wollen mitgestalten. Dieses Signal nehmen wir auch als Stadtverwaltung mit und freuen uns auf den Wahlkampf und die Wahl im September.“

Maximal 17 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren werden dem ersten Kaarster Jugendparlament angehören. Zwischen dem 12. und dem 15 September wird an den weiterführenden Schulen gewählt. Zusätzlich wird die reine Urnenwahl an zwei Nachmittagen im Kaarster Rathaus ermöglicht, um auch Wahlberechtigte zu erreichen, die nicht Schüler an einer Kaarster Schule sind.

Für die 44 Kandidatinnen und Kandidaten begann der Wahlkampf zunächst mit einer Infoveranstaltung im Rathaus – und einem Fotoshooting. „Wir wollen, dass sich die Jugendlichen mit ihrer Rolle als Kandidatin oder Kandidat auseinandersetzen. Letztlich kann jeder die Form und Menge seines Wahlkampfes selber bestimmen. Wir stellen allerdings alle Kandidierenden auf der städtischen Webseite vor und begleiten den Prozess bis zur konstituierenden Sitzung und darüber hinaus weiterhin sehr eng“, sagt Martina Bläser vom Kaarster Jugendamt.

Alle Informationen sowie eine Übersicht der Kandidierenden sind unter www.kaarst.de/jugendparlament zu finden.

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