(Foto: Detlef Buxmann)
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Dormagen. Die Mitglieder von Stiftungsrat und Vorstand sowie die Gäste der Bürgerstiftung trafen sich nun im Kreisarchiv in Zons, um im Rahmen eines Stiftungsforums unter der Leitung des Vorsitzenden des Stiftungsrates Matthias Franz das Geschäftsjahr 2021 abzuschließen.

In seinem Bericht zeigte der Vorsitzende der Bürgerstiftung Dormagen Martin Voigt die vielfältigen Aktivitäten der Stiftung im Jahr 2021 auf. „Trotz erheblicher Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie insbesondere im Frühjahr 2021 konnten wir als Bürgerstiftung viele Projekte realisieren. Angefangen bei „Dormagen blüht nachhaltig auf“ über Schutzmasken für Menschen mit Unterstützungsbedarf, Bronzestelen an historischen Stätten, dem Projekt „Schuppen wuppen“ zusammen mit dem WIG e.V. und der Rübe bis hin zu den alljährlichen Aktivitäten, bei denen ich insbesondere den Adventskalender hervorheben möchte, waren viele wirklich tolle Sachen dabei. Das freut mich sehr, dass wir insbesondere auch in einer schwierigen Zeit einiges für Dormagen und seine Bürgerinnen und Bürger bewegen konnten“, berichtete Martin Voigt in seinen Ausführungen.

So konnte Hans-Jürgen Peters in seinem Finanzbericht auch auf Projektförderungen von über 25.000 Euro verweisen. „Seit Beginn der Bürgerstiftung im Jahr 2008 haben wir insgesamt 164 Projekte realisieren können und hierzu über 313.000 Euro investiert. Wir haben uns mittlerweile zu einer der größten Bürgerstiftungen im Rhein-Kreis entwickelt, was mich als Gründungsmitglied sehr stolz macht“, erläutert Hans-Jürgen Peters.

Zum Abschluss der Veranstaltung bedankte sich Voigt bei den Anwesenden für die großartige Arbeit und Unterstützung. Gleichzeitig teilte er mit, dass er im Frühjahr 2023 den Vorsitz der Bürgerstiftung aus beruflichen Gründen niederlegen müsse. „Einerseits freue ich mich auf die kommenden Herausforderungen, andererseits bin ich jedoch auch sehr traurig, dass ich meine Arbeit als Vorsitzender dadurch nicht fortsetzen kann. Bis zum Frühjahr werden wir aber sicherlich eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger finden, der die Arbeit in gewohnter Weise fortführen wird“, erklärte Voigt während der Versammlung.

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