(Foto: privat)
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Rommerskirchen. Feuerwehr hat wenig Grund zur Klage

Höchst zufrieden mit dem Parkverhalten der Einwohnerschaft zeigten sich jetzt die Beteiligten der letzten Befahrung dieses Jahres. Die führte durch Teile von Eckum, durch Evinghoven und Widdeshoven, nachdem zuletzt vor einem Vierteljahr Nettesheim-Butzheim-Frixheim und Anstel an der Reihe gewesen waren.

Seitens der Gemeinde nahmen Bürgermeister Dr. Martin Mertens waren u.a. Dezernentin Susanne Garding – Maak, Ordnungsamtsleiter Tobias Hantschel sowie Feuerwehrchef Daniel Key an der Rundfahrt teil. Seitens der Polizei waren erneut die Bezirksbeamte Carmen Weidner sowie ihr Grevenbroicher Kollege Dietmar Engels mit von der Partie, wobei dieser als ehemaliger Rommerskirchener natürlich über besonders gute Ortskenntnisse verfügt.

Unter dem Strich wurde es nach den Worten von Tobias Hantschel eine der „unspannendsten“ Touren überhaupt, denn die „Parkdisziplin“ in den genannten Ortschaften war durchweg hoch.

Kontrolliert wird seit etlichen Jahren bis zu vier Mal jährlich, ob die teilweise recht engen Straße der Gemeinde im Ernstfall von der Feuerwehr passiert werden können. „Dabei geht es keineswegs darum, ‚Knöllchen‘ zu verteilen, sondern das Bewusstsein zugungsten einer freien Fahrt für die Feuerwehr zu schärfen – immerhin kann es dabei um Menschenleben gehen“, wie Martin Mertens sagt.

Verwarnungen, womöglich gar gebührenpflichtige, wurden nicht verteilt. Da, wo es eng wurde, konnte das Feuerwehrfahrzeug in Eckum die Straße zwischen den parkenden Autos gleichwohl passieren – die Einwohner wurden daher lediglich informiert, dass das Parken noch etwas optimierungsfähig sei.

Am Akazienweg in Eckum haben die Beteiligten rechtmäßig geparkt, wobei die Durchfahrt eines Feuerwehrwagens gleichwohl schwierig ist. Hier soll Tobias Hantschel zufolge nach einer Lösung gesucht werden, die diese Situation verbessern könnte.

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