(Foto: Stadtsparkasse Oberhausen)
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Oberhausen. Weitere Solarzellen auf den Dächern von Hauptstelle und Filiale Schmachtendorf

Viele Firmen und Privathaushalte setzen immer mehr auf erneuerbare Energien. Auch die Stadtsparkasse Oberhausen hat vor mehreren Jahren begonnen, einen Teil des benötigten Stroms für ihre Hauptstelle mit Hilfe einer auf dem Dach des Gebäudes installierten Photovoltaikanlage selbst zu produzieren.

Mittlerweile wurde die Anlage deutlich ausgebaut, viele Solarzellen sind hinzugekommen. Auch die Sparkassen-Filiale in Schmachtendorf besitzt inzwischen eine Photovoltaikanlage auf dem Flachdach des Gebäudes.

Sven Friedrich arbeitet im Team „Gebäude und Verwaltung“ der Stadtsparkasse Oberhausen. Mithilfe einer App kann er genau sehen, wieviel Strom über die Solarzellen der Hauptstelle generiert wird: „Im Jahr 2022 konnten wir eine Gesamtleistung über 38 MWh vorweisen, das bedeutet eingesparte CO2 Emissionen von 27.000 kg.“

Die gesamte Anlagengröße liegt bei 55 kWp, wobei die nachgerüsteten Solarzellen erst seit Mitte 2022 in Betrieb sind.

„Durch die Nutzung von Solarenergie leisten wir als Sparkasse einen weiteren, wertvollen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz“, erklärt Vorstandsmitglied Thomas Gäng bei der Begutachtung der erweiterten Photovoltaikanlage auf dem Hauptstellendach.

Nachhaltigkeit ist insgesamt eines der zentralen Themen für die Kreditwirtschaft der Zukunft. Sie soll im Rahmen der EU-Klima-Ziele dazu beitragen, dass die Kapitalströme möglichst umweltfreundlich und sozialverträglich umgelenkt werden. Für die Stadtsparkasse Oberhausen ist dies schon lange ein wichtiger Aspekt, der sowohl die Anlage der eigenen Gelder als auch die Anlagen im Stiftungsbereich betrifft. Das Thema ist aber auch für die Wertpapieranlagen der Kundinnen und Kunden von größter Bedeutung – sowohl aus Gründen der persönlichen Verantwortung als auch aus Renditeüberlegungen heraus.

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