Katrin Weidemann, Kindernothilfe-Vorstandsvorsitzende mit Johannes Fülöp, Geschäftsführer von Golf & More bei der Scheckübergabe (Foto: Ralf Krämer/Kindernothilfe)
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Duisburg. Bereits zum neunten Mal richtete der Golf-Club aus Duisburg-Huckingen den Kindernothilfe-Charity Cup aus. In diesem Jahr spielten die Golferinnen und Golfer für von Hunger bedrohte Kinder in Ostafrika. Die Spendensumme von 4.000 Euro unterstützt Familien in Äthiopien, Sambia und Burundi bei der Vorbereitung auf weitere Dürren.

„Das Turnier ist ein fester Termin im Kalender. Wir freuen uns jedes Jahr unglaublich, wenn wieder ein stolzer Betrag für die tolle Arbeit der Kindernothilfe zusammenkommt“, so Johannes Fülöp, Geschäftsführer von Golf & More. Rund fünf Stunden spielten die 36 Golferinnen und Golfer und sammelten dabei durch die Startgebühren für das Turnier Spenden. Am Ende kamen 3 160 Euro zusammen – der Club legte noch einmal 700 Euro drauf. Die Rundenverpflegung übernahm erneut die Gastronomie des Vereins „Frieda“ und rundete das Spendenergebnis nachträglich auf. Die 4 000 Euro werden in Ostafrika eingesetzt, dort herrscht noch immer eine beispiellose Dürre und infolgedessen eine Hungersnot. Die Kindernothilfe unterstützt Familien dabei, sich besser auf Krisen vorzubereiten, etwa durch neue Anbaumethoden, klimaresistentes Saatgut, Bodenschutz oder die entsprechende Lagerung von Lebensmittelvorräten.

Die Vorstandvorsitzende der Kinderrechtsorganisation, Katrin Weidemann hat den Scheck persönlich entgegengenommen. „Das jahrelange Engagement von Golf & More ist etwas ganz Besonderes und für uns sehr wichtig“, betonte Katrin Weidemann bei der Übergabe.

Die Geschäftsstelle der Kinderrechtsorganisation hat ihren Sitz ganz in der Nähe des Golfplatzes und ist dankbar für dieses tolle Ergebnis sowie für die langjährige Unterstützung für Kinder und Familien weltweit.

Als eine der größten christlichen Kinderrechtsorganisationen in Europa schützt, stärkt und fördert die Kindernothilfe mehr als 2,1 Millionen Kinder und ihre Familien und Gemeinschaften in insgesamt 36 Ländern, um ihre Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern. Für den seriösen Umgang mit Spendengeldern erhält die Kindernothilfe seit 1992 jährlich das Spenden-Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

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