v.l. Juror Knut Michalk, 2. Preisträgerin Kathrin Holl, 1. Preisträgerin Paula Kokot, Claire Neidhardt, Frank Meyer (Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, A. Bischof)
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Krefeld. Anziehungspunkt für die ganze Region

Der Weihnachtsmarkt „Made in Krefeld” rund um die Dionysiuskirche wurde am 25. November offiziell eröffnet. Oberbürgermeister Frank Meyer betonte, der 2017 neu konzipierte Markt habe sich in den vergangenen Jahren zum Anziehungspunkt für die ganze Region entwickelt. Das liege auch am Konzept, das auf eine gemütliche, naturnahe Optik und ein regionales, vorzugsweise nachhaltiges Angebot setzt. „Der Markt ist auch ein würdiger und stimmungsvoller Abschluss für das Jubiläumsjahr ‚650 Jahre Krefeld'”, sagt Frank Meyer. Gleich im Anschluss konnte der Oberbürgermeister außerdem die Veranstaltung „Einkaufen bei Kerzenschein” eröffnen, die seit 16 Jahren von der Werbegemeinschaft organisiert wird. „Hier treffen heute zwei Krefelder Erfolgsgeschichten zusammen”, so Frank Meyer.

Diesjährige Weihnachtstasse

Wie es Tradition ist, wurde zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes auch die diesjährige Weihnachtstasse vorgestellt. Studenten des Fachbereichs Design der Hochschule Niederrhein hatten im Vorfeld ihre Entwürfe für die Tasse eingereicht. Der Siegerentwurf stammt von Paula Kokot, auf den weiteren Plätzen landeten Kathrin Holl und Tasja Schober. Die diesjährige Krefelder Weihnachtstasse kommt in nüchtern-klarer Gestalt daher, überzeugt durch praktische Haptik, unaufdringliche Symbolik, und – beim Blick auf den Becherboden – mit einem ironischen Augenzwinkern.

Regionales und nachhaltiges Konzept

Mit seinem regionalen und nachhaltigen Konzept trifft der Weihnachtsmarkt „Made in Krefeld” einen Nerv: Gegen den Branchentrend wächst das Interesse von Ausstellern und Gastronomen, eine der hellen Weihnachtshütten wochenweise oder für die gesamte Dauer des Marktes zu belegen. Insgesamt 50 verschiedene Künstler, Handwerker, Initiativen und Händler werden in den Hütten vertreten sein und sich dort auch abwechseln. In den Hütten stehen Waren aus regionaler Produktion und nachhaltige Geschenkideen im Mittelpunkt, Gastronomen bieten Essen und Getränke an, ebenfalls mit regionalem Schwerpunkt. Der Markt bleibt durchgehend bis Samstag, 23. Dezember, geöffnet.

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