Markus Kempen (Mitte) und die Mitglieder der Wachabteilung 2 der Feuerwehr Dormagen (Foto: Feuerwehr Dormagen)
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Dormagen. Es war ein grauer, kalter Tag im Dezember 2023. Wenige Wochen noch bis Weihnachten, als Markus Kempen während der Fahrt einen Herzstillstand in seinem Auto erlitt. Der damals 57-Jährige durchbrach den Zaun eines Parkplatzes und kam auf einem geparkten Fahrzeug zum Stehen. Durch das sofortige Eingreifen von Passanten und das schnelle Eintreffen des Dormagener Rettungsdienstes konnte Markus Kempen gerettet werden. Nach einem längeren Krankenhausaufenthalt und einer Reha-Maßnahme besuchte der Dormagener jetzt die Feuer- und Rettungswache an der Kieler Straße, um seine Retter persönlich kennenzulernen und ihnen zu danken.

Bei Kaffee und Kuchen tauschte er sich mit den Mitgliedern der Wachabteilung 2 der Dormagener Feuerwehr aus und berichtete, wie er selbst den verhängnisvollen Tag erlebt hatte. Mittlerweile ist der 57-Jährige auf dem Weg der Besserung.

Auch für die Feuerwehr Dormagen war dies ein ganz besonderer Besuch. „In der Regel erfahren wir nur am Rande, wie es den Patienten im Nachhinein ergangen ist. Wir sind sehr froh zu hören und zu sehen, dass es Markus Kempen wieder gut geht und wir unseren Beitrag dazu leisten konnten“, sagt Bernd Eckhardt, Leiter der Feuerwehr Dormagen. „Genau diese Fälle sind der Grund, warum wir unseren Job voller Leidenschaft ausüben. Wir wollen Menschen retten.“

Die Feuerwehr Dormagen wünscht Markus Kempen für die Zukunft alles Gute.

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