Die Chefärzte des St. Elisabeth-Hospitals freuen sich über die erneuten Focus-Auszeichnungen: (v.l.) Dr. Stefan Ewerbeck, Dr. Daniel Jockenhöfer, Dr. Stefanie Freudenberg, Dr. Florian Danckwerth, Dr. Tim Claßen (Foto: SEM)
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Meerbusch. St. Elisabeth-Hospital ist „Top nationales“ und „Top regionales Krankenhaus“

Seit vielen Jahren erscheinen die Sonderpublikationen des Nachrichtenmagazins Focus zum Thema Gesundheit. Und ebenfalls seit vielen Jahren wird das St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank vom Focus für seine hervorragende Qualität ausgezeichnet: Aktuell als „Top nationales“ und „Top regionales Krankenhaus“ in dem gerade erschienenen Heft „Gesundheit: Top-Kliniken 2020“. „Wir freuen uns sehr über die Anerkennung der guten Arbeit unserer Orthopädie- und Rheumatologie-Kliniken“, betont Dr. Conrad Middendorf, Geschäftsführer des St. Elisabeth-Hospitals. „Das ist auch ein großes Lob für alle Teams.

Das 194-seitige Focus-Heft enthält in der Liste „Die Top-Fachkliniken“ Einzelbewertungen und -empfehlungen von Fachkliniken, die nach medizinischen Fachbereichen gegliedert sind. Für ganz Deutschland werden die besten Krankenhäuser in einer nationalen Liste „Die Top-100-Kliniken“ aufgeführt. Für die einzelnen Bundesländer gibt es eine Zusammenstellung der „Die regionalen Top-Kliniken“.

Im Bereich Orthopädie, speziell Endoprothetik – dem Gelenkersatz von Hüfte und Knie – wird die Klinik für Orthopädie und Orthopädische Rheumatologie mit Chefarzt Privat-Dozent Dr. Tim Claßen benannt.

Bei den „Regionalen Top-Kliniken“ wird für das Land Nordrhein-Westfalen das Gesamthaus aufgeführt.

Die in diesem Jahr zum achten Mal vorgelegte Krankenhausliste wurde vom unabhängigen Recherche-Institut „Munich Inquire Media“ (MINQ) im Auftrag des Nachrichtenmagazins erarbeitet. Dazu wurden niedergelassene Haus- und Fachärzte sowie Chefärzte aus Krankenhäusern zu ihren Erfahrungen und Einschätzungen von Fachkliniken und Krankenhäusern befragt. Zudem wurden die offiziellen Qualitätsberichte der Kliniken detailliert ausgewertet, eigene Fragebögen zu den einzelnen Fachabteilungen eingesetzt sowie Telefon-Interviews mit Ärzten geführt.

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