Weiterführende Dormagener Schulen erhalten 40 3D-Drucker – ein weiterer Schub für die Digitalisierung an Dormagener Schulen. Bürgermeister Erik Lierenfeld und Dr. Ute Müller-Eisen (Leiterin NRW-Politik Covestro, Mitte) bei der Übergabe der ersten Geräte an Bettina Mazurek (Schulleiterin Sekundarschule Dormagen, rechts) (Foto: Stadt Dormagen)
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Dormagen. Die Corona-Pandemie hat für einen Digitalisierungsschub der Dormagener Schulen gesorgt. Auf Anregung des Dormageners Lars Bogner wurden mit Unterstützung des lokalen Werkstoffherstellers Covestro und der Stadt Dormagen insgesamt 40 neue 3D-Drucker zur kurzfristigen Produktion von Mund-Nasen-Bedeckungen angeschafft. Die Drucker wurden nun im Anschluss an die weiterführenden Schulen in Dormagen verteilt und können künftig für Projekte genutzt werden.

„Ich freue mich, dass sich Covestro in unserer Stadt engagiert und insbesondere unsere Schulen mit unterstützt“, sagt Bürgermeister Erik Lierenfeld über das Gemeinschaftsprojekt.

Nach der Eröffnung des DINT-Forums und der Finanzierung des neuen Atriums an der Kulturhalle ist die Bereitstellung der 3D-Drucker ein weiteres Projekt, um den Wirtschaftsstandort Dormagen zu stärken. „Unsere Spende vom Frühjahr stiftet doppelten Nutzen. Es ist großartig, dass mit den 3D-Druckern Dormagener Schülerinnen und Schüler jetzt an die Zukunftstechnologie 3D-Druck herangeführt werden – das ist eine Win-win-Situation für alle“, sagt Dr. Ute Müller-Eisen, Leiterin NRW-Politik bei Covestro.

„Mit Hilfe der High-Tech-Geräte können ab sofort Produkte verschiedenster Art schnell und unkompliziert hergestellt werden und ermöglichen so unseren Schülerinnen und Schülern eine neue Dimension des Lernens“, freut sich Bettina Mazurek, Schulleiterin der Sekundarschule Dormagen.

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