(Foto: privat)

Mülheim. Heißener SPD war zwischen Sunderweg und Amselstraße unterwegs

Am Samstag, 29. August, hatte die SPD in Heißen und auf der Heimaterde zu ihrem nächsten Stadtteilrundgang geladen. Gastgeberin war die Ratskandidatin für Heißen-Ost, Carina Feske, die gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Peter Pickert den Gang durchs Quartier anführte.

Vom Treffpunkt am Sunderweg, Ecke Humboldthain ging es anschließend über die Kruppstraße und den Pirolring zur Amselstraße und den Humboldthain, die Kaiser Franz-Straße, Geibelstraße, Wachelsbeck, Max-Halbach-Straße zur Amselstraße und von dort zurück zum Ausgangspunkt.

Immer wieder der Müll

„Erneut war ein wichtiges Thema die Sauberkeit, insbesondere an den Standorten der Sammelcontainer. So war auch der Standort am Sunderweg unweit der Einfahrt zum Heißener Friedhof nicht nur verschmutzt, sondern der Boden war großflächig übersät von Glasscherben – eine unhaltbare Situation für Hunde oder auch radfahrende Kinder“, kritisiert Carina Feske die Situation.

Ähnlich ärgerlich ist die Situation entlang der Wackelsbeck zwischen der Einmündung der Kruppstraße und der Kreuzung Max-Halbach-Straße. „Hier hat es den Anschein als landete immer wieder Müll aus vorbeifahrenden Autos in der Böschung. Kein schöner Anblick“, ergänzt Bezirksbürgermeister Peter Pickert.

Sitzbank für Sportfreunde

Neben dem ewigen Reiz- und Dauerthema Vermüllung gab es auch Positives zu berichten: Gemeinsam nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Rundgang die Sitzbank in Augenschein, die auf Betreiben der Bezirksvertretung 1 oberhalb der Platzanlage des TSV Heimaterde errichtet wurde: „Die Bank bietet Eltern und anderen Zuschauern gerade der Jugendspiele eine Gelegenheit, die Auftritte der Nachwuchskicker zu verfolgen“, sagt Peter Pickert.

Am kommenden Samstag ist die Heißener SPD erneut unterwegs – dieses Mal in Heißen-Mitte im Kommunalwahlbezirk des Stadtverordneten Daniel Mühlenfeld. Treffpunkt ist um 11 Uhr auf dem Heißener Markt; Details zur Route folgen.

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