Exzellente Noten gab es im Krankenhausnavigator der AOK für die Klinik für Orthopädie und Orthopädische Rheumatologie des St. Elisabeth-Hospitals Meerbusch-Lank. Es freuen sich: (v.l.) Oberärztin  Manuela Edling, Chefarzt Privat-Dozent Dr. Tim Claßen. Oberarzt Frank Lorenz und Oberarzt Michael Metz (Foto: St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank)
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Meerbusch. Im AOK-Krankenhausnavigator erneut  „überdurchschnittlich“

Die Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) Rheinland / Hamburg erstellt für die individuellen Ergebnisse einen „Krankenhaus­navigator“, welcher Vielen als „Weiße Liste“ bekannt ist. Damit bietet sie einen deutschland­weiten Einblick in Krankenhäuser und Kliniken verschiedener Fachrichtungen.

Erneut erhielt das St. Elisabeth-Hospital in Meerbusch-Lank Bestnoten. Die Klinik für Orthopädie und Orthopädische Rheumatologie erlangte abermals in der Auswertung gleich zweimal die Note „überdurchschnittlich“. Damit zählt das Haus zu den besten 20 Prozent aller Krankenhäuser im Bundesgebiet.

Zwei Leistungsbereiche des aktuellen Krankenhausnavigators betreffen das Meerbuscher Haus: die „Knie-“ sowie die „Hüftgelenks-Erstimplantation“. „Auf beiden Gebieten haben sich die exzellenten Bewertungen der letzten Jahre wiederholt“, freut sich Chefarzt Privat-Dozent Dr. Tim Claßen mit seinem Team.

 

Drei Bäumchen in der Gesamtbewertung

In der Gesamtwertung hat die Meerbuscher Klinik für Orthopädie und Orthopädische Rheumatologie im Krankenhaus-Navigator drei von drei Bäumchen erhalten: ein Ergebnis, das besser nicht sein kann und  als überdurchschnittlich ausgewiesen ist. Auch in den Kriterien „Ungeplante Folgeoperationen“ und „Chirurgische Komplikationen“ lautete das Ergebnis „überdurchschnittlich“.

In beiden Bereichen wurden die Daten von rund 230 AOK-Versicherten zugrunde gelegt.

 

Erfahrung und Routine

Rund 15.000 Operationen zum Knie- und Hüftgelenk-Ersatz sowie an den Füßen sind in den vergangenen zehn Jahren im St. Elisabeth-Hospital durchgeführt worden. „Das ist ein ungeheurer Erfahrungsschatz, auf den unsere Ärzte zurückgreifen können“, ist Julia Held, Kaufmännische Direktorin, stolz. Und geübte Handgriffe und häufiges Operieren helfen, damit mögliche Komplikationen bei den Eingriffen gar nicht erst auftreten.

„Unser guter Ruf und unsere Erfolge sind der Grund dafür, warum das Einzugsgebiet der Klinik so groß ist. Das geht von Krefeld über Neuss und  Düsseldorf hinaus. Wir haben Patienten aus ganz Nordrhein-Westfalen“, berichtet Julia Held.

 

Bewährtes QSR-Verfahren

Die Auswertung der AOK im Rahmen des Krankenhausnavigators erfolgt über ein QSR-Verfahren. Das steht für „Qualitätssicherung mit Routinedaten“. Seine Ergebnisse werden jährlich überprüft.

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